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REHACARE 2027
SOL Germany · Düsseldorf

REHACARE INTERNATIONAL: Messebauer in Düsseldorf, Deutschland

Stände für die Messe Düsseldorf, 15.–18. September 2027 — gebaut in unserer Frankfurter Werkstatt und montiert von unserer eigenen Crew. Geplant für einen Messeboden, auf dem ein großer Teil Ihrer Besucher sitzend ankommt: schwellenfreier Zugang, Verkehrsflächen nach Wendekreis bemessen und Produkte dort, wo eine sitzende Hand sie erreicht.

4.500 €+ab
500+Stände
15 JahreEuropa
4.9★Trustpilot4.9★Google
Designs ansehen
Messestand von SOL Germany mit schwellenfreiem Zugang und abgesenktem Thekenabschnitt für einen Aussteller aus Rehabilitation und Hilfsmitteltechnik auf der Messe Düsseldorf
Düsseldorf, Deutschland
15.–18. September 2027Messetermin
Messe DüsseldorfVeranstaltungsort
JährlichTurnus
948Aussteller
Messe DüsseldorfVeranstalter
44.000Besucher
Messeüberblick

REHACARE 2027 — alles Wichtige im Überblick

Die REHACARE ist die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege und findet seit 1977 jedes Jahr im September in Düsseldorf statt. Sie ist zugleich die einzige Messe in unserem Kalender, auf der der Stand selbst als Beleg gelesen wird: Die Menschen in Ihrem Gang sind genau die Menschen, für die Ihr Produkt gemacht ist, und viele von ihnen prüfen zuerst, ob sie in Ihren Stand hineinkommen, und erst danach, was an der Wand steht.

REHACARE 2027 — auf einen Blick

Termin
15.–18. September 2027 (Mittwoch bis Samstag)
Ort
Messe Düsseldorf — Hallen 1, 4, 5, 6, 7a und 7.0
Turnus
Jährlich, immer im September; seit 1977
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag 10:00–18:00 Uhr; Samstag 10:00–17:00 Uhr
Ausstellerzugang
Täglich ab 08:30 Uhr, anderthalb Stunden vor Türöffnung
Aufbau
Zeitfenster 2027 laut Ausstellerhandbuch des Veranstalters; 2026 öffneten die Hallen 4, 5, 6 und 7.0 vier Tage vor Messebeginn, Halle 1 einen Tag später, Ende jeweils am Vorabend der Eröffnung um 22:00 Uhr
Abbau
2026 ab Samstag, 17:00 Uhr nach Messeschluss, bis Montag, 16:00 Uhr; das Fenster für 2027 folgt im Ausstellerhandbuch
Aussteller
948 bei der Ausgabe 2024, aus 40 Ländern
Besucher
44.000 bei der Ausgabe 2024, aus 88 Ländern
Publikum
Fach- und Privatbesucher gemeinsam — Kliniker, Therapeuten, Fachhandel und Einkauf neben Menschen mit Behinderung und pflegenden Angehörigen
Veranstalter
Messe Düsseldorf GmbH

Warum Aussteller für die REHACARE SOL Germany wählen

Die REHACARE ist die einzige Messe, die wir bauen, bei der der Stand Teil der Argumentation ist. Wer Mobilität, Hilfsmitteltechnik, barrierefreie Bäder oder Pflegeprodukte verkauft und dessen Besucher im Rollstuhl die Schwelle nicht überqueren, die Theke nicht erreichen oder das Produkt aus sitzender Position nicht sehen kann, hat vor genau dem Publikum gegen sich selbst argumentiert, das darauf geschult ist, so etwas zu bemerken. Das ist kein theoretisches Risiko. Es passiert auf diesem Boden jedes Jahr, meist weil ein Stand nach einer allgemeinen Messevorlage geplant und die Barrierefreiheit auf die Baustelle verschoben wurde — wo dann der Boden schon steht und die Theke schon 1.100 Millimeter hoch ist.

Wir zeichnen die Barrierefreiheit in den Entwurf hinein, statt sie anzuschrauben. Das heißt: schon im Entwurf entscheiden, ob der Stand bündig auf dem Hallenboden sitzt oder ein Podest mit Rampe trägt — und wenn Rampe, dann die Lauflänge als Standfläche einplanen statt sie am Aufbautag zu entdecken. Es heißt eine Theke mit abgesenktem Abschnitt und echter Beinfreiheit darunter. Es heißt Verkehrsflächen nach Rollstuhlwendekreis statt nach Gehgeschwindigkeit und einen Teppich, über den ein Greifreifenrollstuhl tatsächlich zu schieben ist. Nichts davon kostet nennenswert, wenn es in der ersten Zeichnung steht. Alles davon kostet, wenn es eine Korrektur am Dienstagabend ist.

Der Bau selbst ist inländisch. Der Stand wird auf unserer eigenen Fläche in Frankfurt aufgebaut und abgenommen, zur Freigabe fotografiert und dann rund 230 Kilometer über die A3 nach Düsseldorf gefahren. Keine Zollakte, keine Grenze, kein Carnet und eine Crew, die diese Hallen kennt. Düsseldorf gibt ein ungewöhnlich langes Aufbaufenster — die Hallen öffnen vier Tage vor Messebeginn — und wir nutzen es für einen vollständigen Probeaufbau statt für Hektik, weil Rampenneigungen und Beinfreiheiten am echten Mobiliar geprüft werden müssen und nicht an einer Zeichnung.

Sie unterschreiben ein Angebot. Es kommt keine zweite Rechnung drei Wochen nach Messeschluss.

Von unseren Projektleitern

Was wir auf dem REHACARE-Boden gelernt haben

Praxisnotizen aus dem Team von SOL Germany — die Dinge, die im Ausstellerhandbuch nicht stehen.

CD

Auf sitzende Blickhöhe planen, nicht auf stehende

Der Standardmessestand setzt sein Markenband und seine Kernbotschaft irgendwo zwischen 1.500 und 1.700 Millimeter, weil das stehende Augenhöhe ist. Auf diesem Boden liest ein großer Teil der Menschen Ihren Stand im Sitzen, und deren Augenhöhe liegt eher bei 1.150 bis 1.250 Millimetern. Die praktische Folge: Eine Botschaft, die quer durch die Halle sichtbar sein soll, liegt über den Köpfen der Besucher, die eigens zu Ihnen gekommen sind, und ein Produkt auf einem 900er Podest zeigt ihnen vor allem seine Unterseite. Wir teilen die Grafik: Identität zum Gang hin hoch für die Fernwirkung, und die eigentliche Aussage — was es tut, für wen es ist, was es kostet — abgesenkt auf sitzende Höhe, wo das Gespräch stattfindet.

Das Podest ist hier der teuerste Fehler

Der deutsche Messebau greift fast reflexhaft zum Podest, meist 60 bis 100 Millimeter, weil das der bequeme Weg für die Kabelführung ist. Auf der REHACARE ist dieses Podest eine Mauer, solange keine Rampe daran sitzt — und eine Rampe mit brauchbarer Neigung ist kein kleines Bauteil. Bei sechs Prozent braucht ein Höhenunterschied von 100 Millimetern rund 1,7 Meter Lauflänge, dazu ebene Podeste oben und unten, bevor jemand wenden kann. Auf 18 Quadratmetern ist das ein ernsthafter Anteil Ihrer Fläche, und zwar Fläche, die in der Zeichnung zugeteilt werden muss. Unsere Voreinstellung bei kleinen Ständen ist die umgekehrte Entscheidung: bündig auf dem Hallenboden bauen und Kabel in flachen, abgeklebten Bodenkanälen mit angeschrägten Kanten führen. Das wirkt weniger wie eine Bühne und kostet keine Verkehrsfläche.

Der Teppich ist zuerst eine Mobilitätsentscheidung und erst danach eine gestalterische

Dieses Detail überrascht Aussteller am meisten und ist vollkommen real. Hochfloriger Teppich ist mit einem Greifreifenrollstuhl echte Arbeit, und er verhakt die kleinen Vorderrollen von Rollatoren und Gehwagen. Wer schon sechs Hallen hinter sich hat, kommt mit begrenzter Armkraft an Ihrem Gang an — und ein weicher Achtmillimeterflor ist der Grund, warum jemand vorbeirollt statt hinein. Wir schreiben niederflorigen Objektteppich vor, stramm verlegt, mit flach abgeklebten Kantenprofilen statt aufstehenden. Dasselbe gilt für jeden Belagwechsel im Stand: Eine Schwelle, die man zu Fuß nicht bemerkt, ist im Rollstuhl ein Stoß.

Die Thekenhöhe muss sich teilen — und die Beinfreiheit wird dabei vergessen

Eine Standardtheke auf 1.050 bis 1.100 Millimetern ist eine Barriere: Ein sitzender Besucher sieht nicht darüber, kann nichts darauf unterschreiben und führt das Gespräch schließlich seitlich daneben. Die Lösung ist ein abgesenkter Abschnitt bei etwa 750 bis 800 Millimetern — aber nur, wenn er darunter wirklich offen ist. Eine abgesenkte Arbeitsplatte mit geschlossenem Sockel oder einer bis zum Boden geführten Blende ist schlimmer als nutzlos, weil sie einen Rollstuhl einlädt heranzufahren und ihn dann an den Fußrasten stoppt. Wir lassen unter diesem Abschnitt freie Beinfreiheit und übertragen dieselbe Regel auf Demonstrationstische und jede Fläche, auf der etwas unterschrieben wird.

Die Verkehrsfläche bemisst sich am Wendekreis, nicht an der Gangbreite

Die brauchbare Zahl im Stand ist nicht, wie breit die Lücke ist, sondern ob sich jemand darin drehen kann. Ein Rollstuhlwendekreis liegt bei rund 1.500 Millimetern, und zwei Personen, die sich bequem begegnen, wollen eher 1.800. Auf 9 oder 18 Quadratmetern zerstört eine mittig gestellte Theke beides, weil sie eine Sackgasse erzeugt, aus der ein Rollstuhl vor Publikum rückwärts herausfahren muss. Wir schieben Stauraum und Theken an den Rand und halten eine freie Achse durch den Stand — und zeigen lieber weniger Produkte mit Abstand als mehr Produkte in einem Labyrinth. Das ist das Größengespräch, das diese Messe früher erzwingt als jede andere.

Mittwoch bis Samstag ändert Ihre Besetzung und Ihren Materialbedarf

Die REHACARE läuft vier Tage und endet an einem Samstag, und der Samstag verhält sich anders als die Fachtage davor. Der Anteil privater Besucher, Familien und pflegender Angehöriger steigt, der Andrang ist hoch, und die Fragen sind praktisch statt kommerziell. Der Ausstellerzugang beginnt täglich um 08:30 Uhr, anderthalb Stunden vor Türöffnung, und am Samstag wird um 17:00 statt um 18:00 Uhr geschlossen. Daraus folgt zweierlei: Planen Sie die Schichten für eine wirklich lange Messe statt für den Zwei- oder Dreitagesspurt der meisten deutschen Fachmessen, und bringen Sie mehr gedrucktes Material mit als gedacht, weil dieses Publikum Unterlagen mitnimmt, um sie zu Hause mit jemandem durchzugehen.

Kundenstimmen

Was unsere Kunden sagen

Drei Jahre ausgezeichnete Messestände

Ein Stand, der allen die Schau stahl

Ein warmes, einladendes Standdesign

Transparente Preise

Was ein REHACARE-Stand tatsächlich kostet

Barrierefreiheit steht bei uns nicht als Position im Angebot, weil sie eine Reihe von Entscheidungen ist und keine Reihe von Extras. Bündige Bodenkonstruktion, ein abgesenkter Thekenabschnitt und nach Wendekreis geplante Verkehrsflächen kosten dasselbe wie die Alternativen, solange sie in der ersten Zeichnung stehen. Was den Preis hier bewegt, ist Fläche — ein barrierefreies Layout verbraucht mehr davon, und deshalb lautet der ehrliche Rat oft, eine Größe höher zu gehen statt Ausstattung hinzuzufügen.

Essential — 9–18 m²

ab 4.500 €
Ideal für: Zubehör- und Komponentenanbieter, Selbsthilfeverbände, Organisationen und Fachhändler, die zum ersten Mal auf der REHACARE ausstellen
  • Modularer Aluminium-Systemrahmen
  • Hinterleuchtete Stoffrückwand über volle Höhe
  • Bündige Bauweise ohne Podest, Kabel in abgeklebten Bodenkanälen
  • Empfangstheke mit abgesenktem Abschnitt und freier Beinfreiheit
  • Niederfloriger Objektteppich mit flach abgeklebten Kantenprofilen
  • Grafik auf stehender und sitzender Augenhöhe gesetzt
  • Straßentransport Frankfurt–Düsseldorf
  • Auf- und Abbau sowie Veranstalterformulare

Nicht enthalten: Standflächenmiete, Elektrobestellungen beim Veranstalter, geschlossener Besprechungsraum, Mobiliar über die genannten Positionen hinaus.

Premium — ab 60 m²

ab 34.000 €
Ideal für: Vollsortimenter, Marken mit mehreren Vorführpositionen, Aussteller, für die die REHACARE die Leitmesse ist
  • Architektonischer Individualbau, optional Doppelstock
  • Mehrere geschlossene Besprechungsräume mit schwellenfreiem Zugang
  • Schwerlastboden für Vorführungen mit Elektromobilität und Patientenliftern
  • Probierfläche mit freier Fahrstrecke und Wendemöglichkeit
  • Abhängung, wo die Halle es zulässt
  • Vollständiges AV-Paket und Produktvorführstationen
  • Technikbereich und Lager
  • Bevorzugter Werkstatttermin

Nicht enthalten: Standflächenmiete, Rigginggebühren, AV-Miete über das Paket hinaus, Catering.

Aktuelle Projekte

Stände, die wir gebaut haben

Stände für deutsche und europäische Fachmessen, darunter wiederholte Bauten auf der Messe Düsseldorf.

Ein Leitfaden zur REHACARE für Erstaussteller

Die REHACARE INTERNATIONAL ist die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege; die Ausgabe 2027 läuft vom 15. bis 18. September auf der Messe Düsseldorf. Veranstalter ist die Messe Düsseldorf GmbH, die Messe findet seit 1977 jährlich statt und belegt die Hallen 1, 4, 5, 6, 7a und 7.0. Für die Ausgabe 2024 weist der Veranstalter 948 Aussteller aus 40 Ländern und 44.000 Besucher aus 88 Ländern aus.

Die wichtigste strukturelle Tatsache dieser Messe betrifft die Frage, wer durch die Tür darf. Die REHACARE ist keine reine Fachmesse. Kliniker, Therapeuten, Orthopädietechniker, Fachhändler und Einkaufsverantwortliche laufen durch dieselben Gänge wie Menschen mit Behinderung, ältere Menschen, Menschen mit chronischen Erkrankungen und die Angehörigen und Pflegenden, die sie begleiten. Diese Mischung bestimmt praktisch jede Gestaltungsentscheidung, die danach kommt, und sie ist der Grund, warum ein Standkonzept, das auf einer Maschinenmesse in denselben Hallen völlig ausreichen würde, hier unter seinen Möglichkeiten bleibt.

Wer auf der REHACARE ausstellt und wer tatsächlich durch die Gänge geht

Die Ausstellerseite umfasst Mobilitäts- und Gehhilfen, Rollstühle und Elektromobilität, Orthopädie- und Prothesentechnik, barrierefreies Bauen und Badausstattung, Kommunikation und assistive digitale Technik, Alltagshilfen, Kleidung, Pflege- und Versorgungsprodukte, Therapie- und Trainingsgeräte sowie Reisen, Sport und Freizeit für Menschen mit Behinderung. Neben den Herstellern stehen Selbsthilfeverbände, Kostenträger, Dienstleister und gemeinnützige Organisationen, was dem Boden eine andere Textur gibt als einer rein kommerziellen Messe.

Die Besucherseite teilt sich grob in zwei Gruppen mit unterschiedlichen Erwartungen an Ihren Stand. Fachbesucher — Therapeuten, Techniker, Fachhändler, Einkauf in Pflegeeinrichtungen — kommen mit Fragen zu Spezifikation, Kostenerstattung und Service und wollen das Produkt in die Hand nehmen. Privatbesucher kommen, um Dinge zu vergleichen, mit denen sie unter Umständen jahrelang leben werden, oft in Begleitung, oft mit dem Vorsatz, Unterlagen mitzunehmen und später zu entscheiden. Beide Gruppen belohnen einen Stand, in den sie hineinkommen, und bestrafen einen, in den sie es nicht tun — die zweite Gruppe allerdings lautlos. Sie bleibt einfach nicht stehen.

Einen Stand planen, in den Ihre Besucher wirklich hineinkommen

Beginnen Sie beim Boden. Die Wahl steht zwischen bündigem Bau auf der Hallenfläche und einem Podest, und auf der REHACARE sollte bündig die Voreinstellung sein und nicht die Ausnahme. Lässt sich ein Podest nicht vermeiden — wegen der Kabelmenge oder weil eine Vorführung eine Versorgungsleitung braucht —, dann ist die Rampe ein Bauteil mit Grundfläche und kein Detail. Eine Neigung um sechs Prozent lässt sich selbst fahren; über acht Prozent verlangen Sie Hilfestellung. Ein Höhenunterschied von 100 Millimetern ergibt bei sechs Prozent rund 1,7 Meter Lauflänge und braucht an beiden Enden eine ebene Fläche. Planen Sie diese Fläche in der Zeichnung ein.

Dann die Verkehrsfläche. Maßgeblich für das Standinnere ist der Wendekreis, rund 1.500 Millimeter für einen Greifreifenrollstuhl und mehr für manche Elektrorollstühle und Scooter. Zielen Sie auf der Hauptachse auf 1.800 Millimeter, damit zwei Personen aneinander vorbeikommen, halten Sie eine durchgehende Achse statt einer Schleife, die in einer Sackgasse endet, und schieben Sie Theken und Stauraum an den Rand. Eine mittig gestellte Inseltheke ist die häufigste Art, einen kleinen Stand unbrauchbar zu machen, weil die verbleibenden Lücken unter den Wendekreis fallen und wer hineinfährt, rückwärts wieder heraus muss.

Dann die Reichweite. Der bequeme Greifbereich aus sitzender Position liegt etwa zwischen 400 und 1.200 Millimetern über dem Boden. Alles, was angefasst, ausprobiert oder aufgenommen werden soll, gehört in dieses Band. Dazu zählen Prospekte, die gewohnheitsmäßig auf einer 1.100er Thekenplatte liegen und damit am äußersten Rand des Erreichbaren. Theken brauchen einen abgesenkten Abschnitt auf 750 bis 800 Millimetern mit wirklich freier Beinfreiheit darunter — kein Sockel, keine bis zum Boden geführte Blende —, sonst fährt ein Rollstuhl heran und bleibt an den Fußrasten stehen.

Dann die Sinne. Zu diesem Publikum gehören Menschen mit Sehbehinderung, mit Hörverlust und mit besonderer Reizverarbeitung, und ein Stand, der das übergeht, verliert Gespräche geräuschlos. Kontraststarke Schrift in großzügiger Größe wirkt mehr als ein kluges Layout. Matte Oberflächen schlagen Hochglanz, weil Blendung hier ein echtes Hindernis ist und keine Geschmacksfrage. Jede Glasfläche braucht Kontrastmarkierungen auf zwei Höhen, damit sie stehend und sitzend erkennbar ist. Wenn Sie echte Gespräche führen wollen, ist eine reizarme Ecke abseits des Gangs — Akustikpaneele, weicheres Licht, ein Stuhl mit Armlehnen, der einen Transfer stützt — mehr wert als eine zusätzliche Vitrine, und eine Induktionsschleife in dieser Ecke ist eine kleine Bestellung mit unverhältnismäßig großer Wirkung.

Standgröße: die Wahl zwischen 9, 18, 24 und 48 Quadratmetern

Neun Quadratmeter funktionieren, aber nur mit Disziplin. Sie bekommen eine Rückwand, eine Theke mit abgesenktem Abschnitt und Gespräche stehend oder sitzend an der Gangkante. Was nicht geht: einen Besucher hereinholen und wenden lassen. Behandeln Sie den Stand deshalb als Front und nicht als Raum, halten Sie die gesamte Tiefe frei und akzeptieren Sie, dass jedes gezeigte Produkt vom Rand aus sitzend erreichbar sein muss. Das passt zu Zubehöranbietern, Verbänden und Fachhändlern, deren Produkt klein oder im Kern eine Information ist.

Achtzehn Quadratmeter sind die Größe, ab der ein Rollstuhl hereinfahren und wenden kann — vorausgesetzt, das Layout ist dafür geplant. Das bedeutet Theke seitlich statt mittig, eine freie Achse und Produkte an den Wänden statt auf Inseln. Das ist die Größe, die die meisten REHACARE-Erstaussteller ins Auge fassen sollten, und der Punkt, an dem der Unterschied zwischen einem für diese Messe geplanten Stand und einem allgemeinen Standkonzept vom Gang aus sichtbar wird.

Vierundzwanzig Quadratmeter sind die Schwelle, ab der Vorführen praktikabel wird. Wenn jemand einen Stuhl probefahren, einen Lifter testen, sich hineinsetzen oder ein Gerät benutzen soll, brauchen Sie Anfahrt, Transferfläche und einen Platz für die Begleitperson — und das ist eine echte Flächenzuteilung, keine Ecke eines bestehenden Layouts. Wenn Ausprobieren zentral für Ihren Auftritt ist, behandeln Sie 24 Quadratmeter als Untergrenze.

Auf 48 Quadratmetern lässt sich eine Vorführposition betreiben und trotzdem an anderer Stelle ein vertrauliches, reizarmes Gespräch führen — was zählt, sobald es um Kostenübernahme, Anpassung oder eine langfristige Versorgung geht. Ab 60 Quadratmetern schafft ein Doppelstock Besprechungskapazität, ohne Erdgeschossfläche zu verbrauchen — und auf diesem Boden ist Erdgeschossfläche genau die Ressource, die Barrierefreiheit ausgibt. Das macht das Obergeschoss hier nützlicher als auf den meisten Messen, sofern die Besprechungsfunktion nach oben wandert und alles, was ein Besucher braucht, unten bleibt.

Was ein REHACARE-Stand nach Größe kostet

Die folgenden Spannen sind Komplettpreise für Design, Fertigung, Grafik, Inlandstransport, Auf- und Abbau. Nicht enthalten sind die Standflächenmiete, die Sie an die Messe Düsseldorf zahlen, sowie Elektro-, Rigging- und Entsorgungsbestellungen beim Veranstalter.

  • 9 m² modular, bündiger Boden und abgesenkter Thekenabschnitt: 4.100–8.700 €
  • 18 m² modular mit vollem Wendekreis im Stand: 4.800–10.100 €
  • 24 m² individuell mit Vorführ- und Transferfläche: 11.500–15.000 €
  • 30 m² individuell mit reizarmer Besprechungsecke: 15.000–19.000 €
  • 48 m² individuell mit Vorführung und vertraulichem Gesprächsbereich: 19.000–26.000 €
  • 80 m² Premium oder Doppelstock: 34.000–48.000 €

Die häufigsten Fehler, nach Häufigkeit geordnet

Am häufigsten ist das Podest ohne Rampe — oder eine Rampe, die nach dem Grundriss geplant wurde und deshalb die Ausstellungsfläche auffrisst. Der zweite ist die mittige Theke, die keinen Wendekreis übrig lässt und aus einem ansonsten ordentlichen 18-Quadratmeter-Stand eine Sackgasse macht. Der dritte ist eine einheitliche Thekenhöhe mit geschlossenem Sockel, sodass der abgesenkte Abschnitt, der das Problem lösen sollte, einen Rollstuhl an den Fußrasten stoppt. Der vierte ist hochfloriger Teppich, nach Optik aus dem Musterbuch gewählt, der Sie leise genau die Besucher mit der geringsten Armkraft kostet. Der fünfte ist, jedes Produkt und jeden Prospekt über 1.200 Millimeter zu legen. Der sechste ist, für eine dreitägige Fachmesse zu besetzen und dann den Samstag zu erleben. Jeder einzelne davon lässt sich im Entwurf kostenlos klären — oder auf der Baustelle sehr teuer.

So fangen wir an

Schicken Sie uns Ihre Standgröße, Ihre Hallen- und Standnummer, sobald die Messe Düsseldorf sie vergeben hat, und eine kurze Beschreibung dessen, was Besucher auf dem Stand tun sollen — schauen, anfassen, ausprobieren oder sich hinsetzen und über Kostenübernahme sprechen. Die letzte Antwort verändert das Layout stärker als alles andere, was Sie uns sagen können, weil Ausprobieren und Transfer Fläche brauchen, die Schauen nicht braucht. Sie erhalten ein 3D-Design und ein aufgeschlüsseltes Komplettangebot, kostenlos und unverbindlich.

Weil die REHACARE jährlich stattfindet, ist der Stand, den Sie beauftragen, ein jährliches Betriebsmittel und kein Einzelstück — und die barrierefreien Bestandteile, also der bündige Bodenaufbau, die abgesenkte Theke mit ihrer Beinfreiheit und die Vorgabe für den niederflorigen Belag, sind genau die Teile, die Sie am wenigsten jeden September neu zeichnen wollen. Ein wiederverwendbarer Systemrahmen hält diese Entscheidungen fest und reduziert die nächste Ausgabe auf eine Grafikauffrischung; unsere modularen Messestände sind für genau dieses Muster gebaut, und wir lagern die Struktur zwischen den Ausgaben in Frankfurt.

FAQ

REHACARE 2027 — häufige Fragen

Echte Antworten mit echten Zahlen. Klicken Sie eine Frage an.

Ist der Stand für Rollstuhlfahrer zugänglich?

Ja, und zwar von der ersten Zeichnung an so geplant und nicht nachträglich angepasst. Praktisch heißt das vier Dinge: Der Stand wird nach Möglichkeit bündig auf dem Hallenboden gebaut, sodass keine Schwelle zu überqueren ist; die Verkehrsflächen im Stand sind auf einen Rollstuhlwendekreis von rund 1.500 Millimetern geplant, auf der Hauptachse auf 1.800; die Empfangstheke hat einen abgesenkten Abschnitt auf 750 bis 800 Millimetern mit freier, offener Beinfreiheit darunter statt eines geschlossenen Sockels; und der Belag ist niederfloriger Objektteppich, über den sich ein Greifreifenrollstuhl schieben lässt. Wo ein Podest wirklich unvermeidbar ist, planen wir die Rampe mit rund sechs Prozent Neigung und ebenen Flächen an beiden Enden und weisen ihre Lauflänge als Standfläche im Grundriss aus.

Wann und wo findet die REHACARE 2027 statt?

Die REHACARE INTERNATIONAL 2027 läuft vom 15. bis 18. September 2027, Mittwoch bis Samstag, auf der Messe Düsseldorf. Veranstalter ist die Messe Düsseldorf GmbH; belegt werden die Hallen 1, 4, 5, 6, 7a und 7.0. Für Besucher ist von Mittwoch bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr und am Samstag von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Die Messe findet seit 1977 jährlich statt.

Was kostet ein REHACARE-Stand?

Von 4.500 € bis rund 48.000 €, je nach Größe und danach, was auf dem Stand passiert. Ein modularer Stand mit 18 Quadratmetern liegt zwischen 4.800 € und 10.100 €. Ein individueller Stand mit 24 Quadratmetern samt Vorführ- und Transferfläche liegt typischerweise zwischen 11.500 € und 15.000 €. Achtundvierzig Quadratmeter mit Vorführung und vertraulichem Gesprächsbereich liegen zwischen 19.000 € und 26.000 €. Premium- und Doppelstockbauten ab 60 Quadratmetern beginnen bei rund 34.000 €.

Was ist im Preis nicht enthalten?

Drei Dinge. Die Standflächenmiete, die zwischen Ihnen und der Messe Düsseldorf läuft. Elektro-, Rigging-, Wasser- und Abwasserbestellungen beim Veranstalter. Und Sonderleistungen — AV über das genannte Paket hinaus, Mobiliar über die Standardausstattung hinaus, Catering und Standpersonal während der Messe.

Kostet ein barrierefreier Stand extra?

So gut wie nie, sofern früh entschieden wird. Bündig auf dem Hallenboden zu bauen ist nicht teurer als ein Podest — meist sogar etwas günstiger. Ein abgesenkter Thekenabschnitt kostet in der Fertigung dasselbe wie eine durchgehende Höhe. Niederfloriger Objektteppich ist kein Premiumprodukt. Was kostet, ist Fläche, weil barrierefreie Verkehrsflächen mehr davon verbrauchen; deshalb lautet die ehrliche Empfehlung oft, eine Größe höher zu gehen, statt einem zu kleinen Stand Ausstattung hinzuzufügen. Teuer wird das Nachrüsten: eine Rampe, die nach dem fertigen Grundriss geplant wird, oder eine Theke, die während des Aufbaus umgebaut werden muss.

Ist die REHACARE für Privatbesucher geöffnet?

Ja. Anders als die meisten deutschen Industriemessen lässt die REHACARE Privatbesucher neben Fachbesuchern zu. Menschen mit Behinderung, ältere Menschen, Menschen mit chronischen Erkrankungen sowie ihre Angehörigen und Pflegenden kommen in erheblicher Zahl, und der Samstag ist für dieses Publikum der stärkste Tag. Planen Sie Besetzung, Materialmenge und Tonfall entsprechend — die Fragen am Samstag sind praktisch statt kommerziell.

Wie hoch sollten Grafik und Produkte hängen?

Zweigeteilt. Halten Sie die Identität zum Gang hin hoch, etwa ab 1.500 bis 1.700 Millimetern, damit der Stand quer durch die Halle lesbar bleibt. Setzen Sie dann die eigentliche Aussage — was das Produkt tut, für wen es ist, wie es finanziert wird — auf rund 1.150 bis 1.250 Millimeter, also sitzende Augenhöhe. Alles, was angefasst werden soll, gehört zwischen 400 und 1.200 Millimeter über dem Boden, und das schließt Prospekte ein, die üblicherweise ganz oben auf der Thekenplatte liegen.

Können Besucher einen Rollstuhl oder einen Lifter auf dem Stand ausprobieren?

Ja, aber dafür muss Fläche zugeteilt und nicht geliehen werden. Eine Probierposition braucht freie Anfahrt, Platz für den Transfer, Raum für die Begleitperson und eine Strecke, die lang genug ist, um aussagekräftig zu sein. Wir behandeln 24 Quadratmeter als Untergrenze für einen Stand, auf dem Ausprobieren zentral ist, und legen den Bodenaufbau auf das Gewicht aus, sobald Elektrorollstühle oder Patientenlifter im Spiel sind.

Fällt Zoll auf den Stand an?

Nein. Düsseldorf ist für uns Inland. Der Stand wird in Frankfurt gebaut und rund 230 Kilometer über die A3 nach Norden gefahren; es gibt keine Zollakte, kein Carnet und keine Grenze für den Stand selbst. Produkte, die Sie von außerhalb der EU einführen, sind eine getrennte Angelegenheit und bleiben bei Ihnen.

In welcher Halle werde ich stehen?

Die Hallen- und Standzuteilung nimmt die Messe Düsseldorf über die Hallen 1, 4, 5, 6, 7a und 7.0 vor. Hier zählt sie mehr als auf den meisten Messen, weil Halle 1 ein anderes Aufbaufenster hat als die übrigen — sie öffnet einen Tag später. Wir planen auf Ihre vergebene Standnummer und richten den Bauablauf nach dem Fenster aus, das Ihre Halle tatsächlich bekommt.

Wie lang ist der Aufbau, und wirkt sich das auf einen barrierefreien Stand aus?

Er ist großzügig, und wir nutzen ihn. 2026 öffneten die Hallen 4, 5, 6 und 7.0 vier Tage vor Messebeginn um 07:30 Uhr für den Standbau, Halle 1 einen Tag später, und beide schlossen am Vorabend der Eröffnung um 22:00 Uhr; die Zeitfenster für 2027 legt der Veranstalter im Ausstellerhandbuch fest. Das ist ein längerer Vorlauf als bei den meisten deutschen Messen, was zu dieser Veranstaltung passt: Rampenneigungen, Beinfreiheiten und Wendekreise müssen mit dem tatsächlichen Mobiliar geprüft und nicht auf einer Zeichnung abgenommen werden. Der Abbau lief 2026 vom letzten Messetag, Samstag 17:00 Uhr, bis Montag, 16:00 Uhr.

Übernehmen Sie die Formulare des Veranstalters?

Ja — Elektrobestellungen, Rigginggenehmigungen, Wasser und Abwasser, Entsorgung, tägliche Reinigung und Crewausweise. Wir reichen am Tag der Vertragsunterzeichnung ein, weil die Fristen für Veranstalterleistungen deutlich vor dem Aufbau liegen und sich später nicht mehr aufholen lassen.

Wie lange dauert die Montage?

Ein modularer Stand mit 9 bis 18 Quadratmetern steht in einer Schicht. Ein individueller Stand mit 24 bis 48 Quadratmetern und Vorführbereich braucht ein bis zwei Tage. Premiumbauten nutzen das volle Fenster. Jeder Stand wird zuvor in unserer Frankfurter Werkstatt vormontiert, sodass in Düsseldorf montiert und nicht improvisiert wird.

Wann muss der Entwurf feststehen?

Für eine Messe Ende September ist Mitte Juli komfortabel, Anfang August machbar. Barrierefreiheit zieht diesen Termin etwas nach vorn — nicht weil die Fertigung länger dauert, sondern weil Layoutentscheidungen wie Rampe oder bündig, wo der Wendekreis liegt und welcher Thekenabschnitt absinkt konstruktiv und nicht kosmetisch sind und sich nach gezeichnetem Bodenaufbau nur schmerzhaft umkehren lassen.

Was sollten wir für Hören und Reizverarbeitung vorsehen?

Zwei günstige Maßnahmen wirken überproportional. Eine Induktionsschleife im Besprechungsbereich, ein kleiner Mietartikel, und eine reizarme Ecke abseits des Gangs mit Akustikpaneelen und weicherem, blendfreiem Licht. Darüber hinaus: matte statt glänzender Oberflächen, kontraststarke Schrift in großzügiger Größe und Kontrastmarkierungen auf zwei Höhen an jeder Glasfläche, damit sie sitzend wie stehend erkennbar ist.

Kann ich den Stand auf der nächsten REHACARE wiederverwenden?

Ja, wenn er auf einem Systemrahmen gebaut ist — und auf dieser Messe ist das Argument stark. Die REHACARE ist jährlich, der Abstand also kurz, und die barrierefreien Entscheidungen in der Struktur, der bündige Boden und die abgesenkte Theke mit ihrer Beinfreiheit, sind genau die Teile, die Sie nicht jedes Jahr neu zeichnen wollen. Wir lagern die Struktur in Frankfurt und frischen die Grafik für die nächste Ausgabe auf.

Können Sie einen kurzfristigen Bau übernehmen?

Für die Struktur meistens ja. Nicht beschleunigen lässt sich die Bestellung der Veranstalterleistungen — Elektro und Rigging haben feste Fristen, die kein Standbauer verschieben kann. Das zweite schützenswerte Gut ist die Zeit für den Probeaufbau, denn ein barrierefreier Stand, der nie mit seinem echten Mobiliar zusammengebaut wurde, ist ein Stand, bei dem die Beinfreiheit eine Hoffnung und keine Messung ist.

Kann ich den Vormontageaufbau besuchen?

Ja, und bei dieser Messe drängen wir darauf. Die Werkstatt liegt rund fünfzehn Minuten vom Frankfurter Flughafen entfernt. Sie sehen den Stand aufgebaut und können vor allem Thekenhöhe, Beinfreiheit und Verkehrsflächen selbst prüfen — idealerweise mit einem Rollstuhl, falls einer zur Hand ist. Dieser Besuch findet mehr als jede Zeichnungsprüfung.

Wie viele Standmitarbeiter sollte ich einplanen?

Auf 18 Quadratmetern zwei bis drei. Auf 24 Quadratmetern mit Vorführung drei bis vier, weil jemand bei der Probierposition bleiben muss, während eine zweite Person den Gang bearbeitet. Ab 48 Quadratmetern fünf oder mehr. Verteilen Sie die Schichten dann auf vier Tage statt auf drei und besetzen Sie den Samstag ordentlich — er ist voll, die Besucher sind die Anwender, und die Gespräche dauern länger als ein Fachkontakt.

Bauen Sie auch auf anderen Düsseldorfer Messen?

Ja — ProWein, ALUMINIUM, wire, Tube, interpack und K unter anderem. Dieselbe Crew, dieselbe Strecke über die A3, dieselbe Routine mit dem Veranstalter. Wenn Sie in einem Zyklus auf mehreren Düsseldorfer Messen ausstellen, planen wir sie gemeinsam und lagern die Struktur dazwischen ein.

Wie fangen wir an?

Schicken Sie uns Standgröße, Hallenposition, falls vorhanden, und was Besucher auf dem Stand tun sollen — schauen, anfassen, ausprobieren oder sich hinsetzen und sprechen. Sie erhalten ein 3D-Design und ein vollständig aufgeschlüsseltes Angebot zurück.

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Kostenlose 3D-Visualisierung vor Vertragsschluss. Ein Komplettangebot ohne versteckte Positionen, Inlandstransport und kein Zoll — mit schwellenfreiem Zugang, erreichbaren Theken und einem echten Wendekreis, von der ersten Skizze an eingezeichnet.

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4.500 €+Komplettpreis
28 TageBis zur Messe
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