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PLMA 2027
SOL Germany · Amsterdam

PLMA: Messebauer in Amsterdam, Niederlande

Stände für die RAI Amsterdam, 25.–26. Mai 2027, gebaut in unserer Frankfurter Werkstatt und vom eigenen Team in die Niederlande gefahren. Geplant nach dem, was eine zweitägige Handelsmarken-Fläche wirklich braucht: Produktdarstellung, die vom Gang aus lesbar ist, Platz, um einen Category-Buyer zu setzen, und einen Bauplan ohne Spielraum.

4.500 €+ab
500+Stände
15 JahreEuropa
4.9★Trustpilot4.9★Google
Designs ansehen
Messestand von SOL Germany für einen Aussteller aus dem Handelsmarken-Bereich in der RAI Amsterdam
Amsterdam, Niederlande
25.–26. Mai 2027Messetermin
RAI AmsterdamVeranstaltungsort
JährlichRhythmus
3.000+Aussteller
PLMAVeranstalter
30.000+Besucher
Messeüberblick

PLMA 2027: alles Wichtige auf einen Blick

Die PLMA World of Private Label ist Europas größte Sourcingmesse für Handelsmarken, eine zweitägige Fläche in der RAI Amsterdam, auf der Category-Buyer von Aldi, Lidl, Tesco, Rewe, Edeka, Carrefour und den Diskont- und Vollsortiment-Ketten die Hersteller treffen, die produzieren, was in den Regalen landet.

PLMA 2027: Eckdaten

Termin
25.–26. Mai 2027 (Dienstag und Mittwoch)
Veranstaltungsort
RAI Amsterdam Convention Centre, Niederlande
Rhythmus
Jährlich, die europäische Ausgabe; PLMA Chicago läuft jeden November separat
Dauer
Nur zwei Tage, die kürzeste große Sourcingmesse Europas
Aussteller
Über 3.000 Unternehmen erwartet, Food und Non-Food
Besucher
Mehr als 30.000 Fachbesucher: Einkäufer, Category Manager, Produktentwickler
Veranstalter
PLMA (Private Label Manufacturers Association)
Hallen
Food und Non-Food sind auf der RAI-Fläche getrennt; Länder- und Regionalpavillons ergänzen den Plan

Warum Aussteller für die PLMA SOL Germany wählen

Die PLMA ist eine Sourcingmesse, keine Markenmesse: das ändert, wie ein guter Stand aussieht. Category-Buyer kommen mit einer Liste und einem Briefing. Sie wollen, in dieser Reihenfolge, Ihr Produkt im Regal sehen, Ihre Verpackung in der Hand halten und Ihre Produktionsangaben von der Wand lesen. Sie schauen drei Sekunden, dann entscheidet sich, ob sie stehenbleiben. Ein Stand, der sie wie Endverbraucher behandelt (Heldenbild, Wunschbild-Headline, Produkt in der Vitrine), verliert das Gespräch, bevor es beginnt.

Das Zwei-Tages-Format ist das Zweite, um das herum geplant wird. Es gibt keinen dritten Tag, um einen schwachen Start zu retten, und keinen weichen Auftakt. Jede Stunde, die durch einen Bauüberzug oder einen Grafik-Nachdruck verloren geht, ist ein Prozentanteil der Messe. Wir bauen den Stand komplett vor und montieren ihn in Frankfurt, fotografieren ihn zur Freigabe und fahren dann rund 470 Kilometer nach Amsterdam. Innergemeinschaftliche Straßenfracht, kein Zoll, eine Grenze, aber ohne Grenzhalt am Stand, und ein Team, das die RAI kennt.

Drittens sind Tastings und Sampling hier auf eine Weise normal, wie sie es auf den meisten Messen nicht sind. Ist Ihre Kategorie Food, ist ein Teil des Stands eine Küche, mit den entsprechenden Folgen für Hygiene, Wasser und Abwasser, die in den Entwurf gehören, nicht in die Ausstattung. Ist Ihre Kategorie Non-Food (Haushalt, Körperpflege, Textil, Saisonware), ist das Gegenstück ein klares Kategorie-Board und eine Sitzposition, an der ein Käufer Packungen öffnen kann, ohne aufzustehen.

Sie unterschreiben ein Komplettangebot. Es kommt keine zweite Rechnung nach der Messe.

Von unseren Projektleitern

Was wir beim Bauen auf der PLMA gelernt haben

Praktische Notizen aus dem Team von SOL Germany: das, was nicht im Ausstellerhandbuch steht.

CD

Zwei Tage heißt: Der Aufbau muss am Montag stimmen

Die PLMA öffnet am Dienstagmorgen und schließt am Mittwochabend. Es gibt keinen weichen Auftakt und keinen Puffertag. Das heißt, der Stand muss am Montagabend fertig, fotografiert und gereinigt sein, und es heißt, jede in der Entwurfsphase offene Frage kostet einen der beiden Messetage. Wir montieren den kompletten Stand in unserer Frankfurter Werkstatt vor und fotografieren ihn, bevor er auf den Lkw geht. Der Aufbau vor Ort ist damit ein Wiederaufbau, kein Erstaufbau. Nachjustierungen laufen in Frankfurt in Ruhe, nicht in Amsterdam unter Zeitdruck.

Das Produkt ist der Held; der Stand ist der Rahmen

Der häufigste PLMA-Fehler ist, den Stand als Markenbühne zu entwerfen. Category-Buyer müssen von Ihrer Marke nicht überzeugt werden; sie müssen Ihr Produkt im Regal sehen, die Verpackung in die Hand nehmen und die Spezifikation lesen können. Das bedeutet Regale in Einkäufer-Augenhöhe, eine Kategoriegruppierung, die der Regallogik im Handel folgt, und eine beleuchtete Produktwand statt eines beleuchteten Logos. Die Grafikhierarchie läuft Produkt zuerst, Kategorie zweitens, Marke drittens, die Umkehrung eines endkundenorientierten Stands.

Setzen Sie den Käufer, und schaffen Sie eine Ablage für Muster

Jedes echte Gespräch auf der PLMA endet damit, dass der Käufer sich setzt, eine Packung öffnet, probiert oder in die Hand nimmt und nach Preis, MOQ und Lieferzeit fragt. Ein Stand ohne Sitzposition (Tisch, gute Stühle, Musterablage) drängt diese Gespräche zurück in den Gang, und dort verliert man sie. Auf 18 m² bauen wir eine Sitzposition. Ab 24 m² zwei. Auf Food-Ständen steht hinter der Sitzfläche eine kleine Küche, damit Tastings vorbereitet sind, nicht geholt werden müssen.

Food-Hallen brauchen Wasser, Abwasser und ein Hygienekonzept

In einer Food-Halle sind Wasseranschluss und Abwasserleitung nicht optional. Sie werden getrennt vom Strom bestellt, sind positionsabhängig, und ihre Frist liegt deutlich vor dem Aufbau. Über die Anschlüsse hinaus wird ein Food-Einkäufer stillschweigend abwerten: fehlender Handwaschplatz, keine gekühlte Lagerposition, kein sichtbares Hygienesetup für Tastings. Das gehört in den Entwurf, nicht in eine Nachrüstung in der letzten Woche. Non-Food-Stände umgehen diese spezielle Liste, brauchen aber meist trotzdem einen Wasseranschluss für ein Waschbecken.

Amsterdams Logistik ist freundlich, aber der Marshalling-Yard ist streng

Die RAI gehört zu den einfacheren Veranstaltungsorten Europas fürs Entladen: gute Straßenanbindung, ein interner Marshalling-Yard mit Zeitslots und ein Team, das den Fahrplan durchsetzt. Die Kehrseite: Ein Lkw, der fünfzehn Minuten außerhalb seines Fensters ankommt, verliert schnell zwei Stunden. Wir buchen an beiden Enden der Fahrt Slots, halten den Fahrer auf der letzten Stunde in Verbindung mit der Bauleitung vor Ort und behandeln den Yard-Plan strenger als den Bauplan.

Die Arbeitssprache ist Englisch, und Preise gehören an die Wand

Die PLMA ist ein globales Einkäuferpublikum: Handelsteams aus mehr als hundert Ländern gehen über diese Fläche. Die Arbeitssprache ist Englisch, und technischer Text muss auch von jemandem verstanden werden, für den es die vierte Sprache ist. Das spricht für kurze, konkrete Zeilen statt idiomatischer. Und es spricht dafür, Preisspanne, MOQ und Lieferzeit auf ein gedrucktes Panel zu setzen, statt den Käufer fragen zu lassen. Einkäufer mit einer Liste schätzen Stände, die die ersten beiden Fragen beantworten, bevor sie den Sitzplatz erreichen.

Kundenstimmen

Was unsere Kunden sagen

Ein warmes, einladendes Standdesign

Effizienter Stand, ausgezeichnete Erfahrung

Von der Vision zur Realität

Transparente Preise

Was ein PLMA-Stand tatsächlich kostet

Der Preis auf der PLMA folgt eher der Zahl der geplanten Einkäufer-Gespräche als den Quadratmetern. Ein Stand für Produktpräsentation und einen Sitzplatz kostet weniger in der Auslegung als einer mit drei Sitzplätzen oder Tastings: das ist der ehrliche Treiber hinter den folgenden Klassen.

Essential: 9–18 m²

ab 4.500 €
Ideal für: Ein-Kategorie-Exporteure, Zutaten- oder Komponentenanbieter beim ersten PLMA-Auftritt, Länderpavillon-Mitaussteller
  • Modulares Aluminium-Systemgerüst
  • Hinterleuchtete Stoffrückwand mit Produktpanel
  • Ein gebrandeter Empfangstresen und ein Produktregal
  • LED-Beleuchtung an der Produktwand
  • Fläche für Preisspannen-, MOQ- und Lieferzeit-Panel
  • Grafikgestaltung und Druck (zwei Korrekturrunden)
  • Straßentransport Frankfurt → Amsterdam
  • Auf- und Abbau sowie Veranstalterformalitäten

Nicht enthalten: Wasser- und Abwasseranschluss, gekühlte Lagerposition, Tasting-Küche, geschlossener Besprechungsraum.

Premium: 50–100+ m²

ab 34.000 €
Ideal für: Vollsortimenter, Aussteller mit mehreren Kategorie-Tastings, Marken mit PLMA als jährlichem Sourcing-Flaggschiff
  • Architektonischer Individualbau, optional Doppelstock für Einkäufergespräche über der Produktfläche
  • Voll ausgestattete Arbeitsküche mit Abzug, Kühlung und Vorbereitung
  • Mehrere geschlossene Besprechungsräume für Einkäuferteam-Runden
  • Belastbarer Bodenaufbau, wo Geräte gezeigt werden
  • Abhängeschild, sofern die Halle es zulässt
  • Komplettes AV-Paket für Kategoriepräsentationen
  • Technischer Backstage-Bereich, Musterlager und Personalbereich
  • Bevorzugter Werkstatt-Bauslot

Nicht enthalten: Standflächenmiete, Riggingkosten, AV-Miete über das Paket hinaus, Catering.

Aktuelle Projekte

Stände, die wir gebaut haben

Stände für europäische Sourcing-, Food- und Konsumgütermessen, mit wiederholten Aufbauten in der RAI Amsterdam für benachbarte Veranstaltungen.

Ein Leitfaden zur PLMA für Erstaussteller

Die PLMA World of Private Label ist Europas führende Sourcingmesse für Handelsmarken-Programme; die Ausgabe 2027 läuft vom 25. bis 26. Mai in der RAI Amsterdam. Sie findet seit fast vierzig Jahren jährlich statt und wird von der Private Label Manufacturers Association ausgerichtet, einem gemeinnützigen Verband mit über 4.500 Mitgliedsunternehmen weltweit. Es gibt eine zweite Ausgabe, PLMA Chicago, jedes Jahr im November in den USA; die beiden teilen keine Ausstellerliste.

Das Zwei-Tages-Format ist für eine Messe dieser Größe ungewöhnlich und bestimmt jede Planungsentscheidung. Jeder in der Entwurfsphase gemachte Fehler muss in einem der beiden Messetage bezahlt werden, und jedes verpasste Einkäufergespräch ist ein Prozentanteil des Ertrags. Behandeln Sie die PLMA als zweitägige Operation, nicht als zweitägige Veranstaltung.

Wer auf der PLMA ausstellt, und was Einkäufer wollen

Die Fläche gliedert sich in Food und Non-Food. Food umfasst ungekühlte, gekühlte und tiefgekühlte Kategorien: Backwaren, Süßwaren, Milchprodukte, Fertiggerichte, Getränke, Spirituosen und alles dazwischen. Non-Food umfasst Haushalt, Körperpflege, Textilien, Saisonware, Heimtier- und Konsumgüter. Länder- und Regionalpavillons (italienisch, spanisch, türkisch, polnisch, griechisch und weitere) versammeln daneben kleinere Hersteller unter einem gemeinsamen Auftritt.

Der Besucher ist Category-Buyer, Produktentwickler, Handelsmarken-Manager oder Einkaufsleitung einer europäischen oder globalen Handelskette. Er kommt mit einer Liste, oft mit einem bereits geschriebenen Briefing, und geht Kategorie für Kategorie durch die Hallen. Er will, in dieser Reihenfolge: das Produkt im Regal sehen, die Packung halten, die Spezifikation verstehen, nach MOQ, Preisspanne und Lieferzeit fragen und, wenn es Food ist, probieren. Die Entscheidung, stehenzubleiben, fällt vom Gang aus in drei Sekunden, auf Basis dessen, was sich von der Grafik ablesen und auf dem Regal sehen lässt. Ein Stand, der seine Produktwand hinter einem Heldenbild versteckt, ist für ihn unsichtbar.

Standgröße: die Wahl zwischen 9, 18, 24 und 48 Quadratmetern

Neun Quadratmeter funktionieren für Ein-Kategorie-Exporteure oder Länderpavillon-Mitaussteller, deren Produktrange auf eine Regalwand passt und deren Gespräche Stehgespräche sind. Sie können Produkt klar zeigen, aber Sie können keinen Käufer setzen und kein Tasting hosten.

Achtzehn Quadratmeter sind die kleinste Größe, auf der ein Stand einen Käufer sitzen lassen kann und trotzdem die Range zeigt. Passt für Multi-Kategorie-Exporteure mit fokussiertem Sortiment, und ab dieser Größe würden wir bei Food-Kategorien einen Wasseranschluss spezifizieren.

Vierundzwanzig ist die Schwelle, ab der zwei Sitzpositionen praktikabel werden. Category-Buyer kommen häufig zu zweit, einer kommerziell, einer technisch, und ein Stand, der beide beherbergt, ohne sie in Gang-Gespräche zu splitten, gewinnt. Auf 24 m² kann ein Food-Stand hinter der Sitzfläche eine kleine Tasting-Küche tragen; ein Non-Food-Stand ein volles Kategorieregal mit Besprechungstisch davor.

Ab 48 m² trägt der Grundriss einen geschlossenen Besprechungsraum, was hier mehr Gewicht hat als auf anderen Messen: Preis-, MOQ- und Etikettengespräche gehören weg vom Gang. Ab 80 m² schafft ein Doppelstock Gesprächskapazität über der Produktfläche, ohne die Erdgeschossfläche für Regale und Tastings zu verbrauchen. Auf einer PLMA-Fläche, wo Erdgeschossfläche hart arbeitet, zählt das.

Was ein PLMA-Stand nach Größe kostet

Die folgenden Spannen sind Komplettpreise für Design, Fertigung, Grafik, Straßenfracht, Auf- und Abbau. Nicht enthalten sind die Standflächenmiete an die PLMA sowie Elektro-, Wasser-, Abwasser- und Riggingbestellungen bei der RAI.

  • 9 m² modular: 4.100–8.700 €
  • 18 m² modular mit Produktwand: 4.800–10.100 €
  • 24 m² individuell mit zwei Sitzpositionen: 11.500–15.000 €
  • 30 m² individuell mit Tasting-Küche oder Kategorieraum: 15.000–19.000 €
  • 48 m² individuell mit geschlossenem Besprechungsraum: 19.000–26.000 €
  • 80 m² Premium oder Doppelstock: 34.000–48.000 €

Häufige Fehler, nach Häufigkeit

Am häufigsten: den Stand als Markenshow entwerfen (Heldenbild, Wunsch-Headline, Produkt versteckt) für ein Publikum, das keine Markenüberzeugung braucht und Produkt sehen muss. Zweitens: ohne Sitzposition planen, sodass jedes echte Gespräch zurück in den Gang gedrängt wird. Drittens, auf Food-Ständen: Tastings erst nach dem Entwurf entscheiden, was Wasseranschluss und gekühlte Lagerung zur teuren Nachrüstung macht. Viertens: Preisspanne, MOQ und Lieferzeit gar nicht an die Wand schreiben, sodass der Käufer fragen muss, was er hätte lesen können. Fünftens: außerhalb des gebuchten Slots am RAI-Marshalling-Yard ankommen und zwei Stunden verlieren. Alle fünf entscheiden sich in der Entwurfsphase, oder in der Slot-Buchung, oder gar nicht.

So starten Sie

Schicken Sie Standgröße, Hallenpräferenz (sofern vorhanden), Kategorie (Food oder Non-Food, samt Unterkategorie), ob Tastings geplant sind, und eine grobe Vorstellung, wie viele Einkäufer-Gespräche pro Tag Sie setzen möchten. Diese fünf Angaben prägen den Entwurf mehr als Stilpräferenzen. Sie erhalten ein 3D-Design und ein aufgeschlüsseltes Komplettangebot, kostenfrei und unverbindlich.

Für Hersteller, die auf der PLMA erst einen Kategorietest fahren, bevor sie einen Individualbau in Auftrag geben, ist ein wiederverwendbares Systemgerüst der sinnvolle Einstieg: die Struktur verteilt sich über mehrere Sourcingmessen im Jahr. Unsere modularen Messestände sind genau dafür gebaut.

FAQ

PLMA 2027: häufig gestellte Fragen

Echte Antworten mit echten Zahlen. Klicken Sie eine Frage an.

Wann findet die nächste PLMA in Amsterdam statt?

Die nächste PLMA World of Private Label läuft vom 25. bis 26. Mai 2027 in der RAI Amsterdam. Es ist die europäische Ausgabe, jährlich, und eine zweitägige Messe: Dienstag und Mittwoch. Die Ausgabe 2026 lief am 19.–20. Mai 2026 und ist damit vorbei.

Wo findet die PLMA statt?

RAI Amsterdam Convention Centre, Europaplein 24, 1078 GZ Amsterdam, Niederlande. Die RAI ist direkt an die Metrolinie 52 angebunden (Station Europaplein) sowie an mehrere Straßenbahnlinien; der Flughafen Schiphol liegt fünfzehn Taximinuten entfernt.

Was kostet ein PLMA-Stand?

Von 4.500 € bis rund 48.000 € je nach Größe und Format. Ein modularer 18-m²-Stand liegt bei 4.800 € bis 10.100 €. Ein individueller 24-m²-Stand mit zwei Sitzpositionen kostet typischerweise 11.500 € bis 15.000 €. 48 m² mit geschlossenem Besprechungsraum liegen bei 19.000 € bis 26.000 €. Premium- und Doppelstockbauten ab 80 m² starten um 34.000 €.

Was ist nicht im Preis enthalten?

Drei Dinge. Die Standflächenmiete, die Sie direkt an die PLMA zahlen. Elektro-, Wasser-, Abwasser- und Riggingbestellungen bei der RAI. Und Sonderleistungen: AV über das genannte Paket hinaus, Mobiliar über den Standardumfang hinaus, Ausrüstung für die Tasting-Küche, Catering und Standpersonal.

Können Sie eine Tasting-Küche in den Stand integrieren?

Ja, und auf einem Food-Stand ab 24 m² lohnt es sich meistens. Eine funktionierende Tasting-Position braucht Wasseranschluss, Abwasser, gekühlte Lagerung, Arbeitsfläche und Handwaschplatz, alles vor der Frist bei der RAI bestellt und im Bodenaufbau eingeplant. Wir übernehmen Spezifikation und Bestellung; Sie liefern das Tasting-Menü und die Geräteliste.

Brauche ich einen Wasseranschluss?

Wenn Sie in einer Food-Halle stehen und Tastings oder einen Handwaschplatz planen, ja. Non-Food meist nein, obwohl manche Körperpflegestände einen Waschbeckenanschluss anfordern. Wasser wird getrennt vom Strom bestellt, ist positionsabhängig, und die Frist liegt deutlich vor dem Aufbau. Sagen Sie es beim Briefing, dann spezifizieren und bestellen wir gemeinsam mit dem Strom.

Fällt Zoll für den Stand an?

Nein. Amsterdam liegt innerhalb der EU, und die Fahrt aus unserer Frankfurter Werkstatt sind rund 470 Kilometer, ein langer Tag auf der Straße, ohne Zollakte und ohne Grenzhalt am Stand selbst. Produkt, das Sie aus Drittländern anliefern, ist davon getrennt und bleibt bei Ihnen.

In welcher Halle werde ich stehen?

Die Hallenzuteilung erfolgt durch die PLMA. Food und Non-Food sind auf der RAI-Fläche getrennt, und Länder- und Regionalpavillons ergänzen den Plan. Wenn Sie bereits eine Standnummer haben, senden Sie sie beim Briefing mit: die umliegenden Kategorien beeinflussen, was Ihre Nachbarn zeigen, und damit, wie Sie um die ersten drei Sekunden des Käufers konkurrieren.

Übernehmen Sie die Veranstalterformalitäten?

Ja: Elektro-, Wasser- und Abwasserbestellungen bei der RAI, Rigginggenehmigungen, Entsorgung, tägliche Reinigung, Ausweise und die PLMA-Registrierung. Wir reichen am Tag der Vertragsunterzeichnung ein, weil die Anschlussfristen deutlich vor dem Aufbau liegen und sich später nicht retten lassen.

Wie lange dauert der Aufbau in der RAI?

Ein modularer 9–18-m²-Stand steht in einer Schicht am Vortag. Ein individueller 24–48-m²-Stand braucht ein bis zwei Tage. Premiumbauten nutzen das gesamte Fenster. Die RAI führt für den Aufbauverkehr einen Marshalling-Yard mit Zeitslots und setzt die Slots durch, deshalb werden Aufbauplan und Ankunftszeit des Fahrers vorab abgestimmt.

Wann muss das Design final sein?

Für eine Messe Ende Mai ist Ende Februar komfortabel für einen modularen Bau und Anfang Februar für einen Individualbau. Auf Food-Ständen binden die Anschlussbestellungen (Wasser, Abwasser, Kühlung) früher als das Design, also brauchen wir Tasting-Plan und Geräteliste bereits Mitte Januar.

Die PLMA dauert nur zwei Tage. Ändert das den Bau?

Ja, und deutlich. Es gibt keinen Puffertag, also muss der Stand am Montagabend fertig und gereinigt sein; die Vormontage in unserer Frankfurter Werkstatt ist hier nicht optional. Der Stand wird gebaut, fotografiert und freigegeben, bevor er auf den Lkw geht. Die Kehrseite: Der Abbau ist Ein-Tages-Sache, und das ganze Team ist am Donnerstag zurück in Frankfurt.

Helfen Sie bei Produktdarstellung und Kategoriegruppierung?

Ja. Auf PLMA-Ständen behandeln wir Regale und Kategorielayout als Teil des Baus, nicht als Nachtrag des Kunden. Senden Sie die Produktliste mit Packshots und Kategorie-Tags; wir legen Regalhöhen, Regallängen, Produktwand-Beleuchtung und die Grafikhierarchie so fest, dass sich das Produkt vom Gang aus in drei Sekunden liest.

Kann ich den Stand bei der PLMA Chicago oder bei Fi Europe oder SIAL wiederverwenden?

Ja, wenn er auf einem Systemgerüst steht. Die Struktur bleibt zwischen den Messen in unserem Frankfurter Lager, und jede folgende Messe kostet eine Grafikerneuerung statt eines Neubaus. Die PLMA Chicago bringt zusätzliche US-Logistik mit, die wir separat kalkulieren.

Können Sie kurzfristig bauen?

Für die Struktur meist ja, sofern die RAI-Anschlussfrist noch nicht abgelaufen ist. Nicht beschleunigen lässt sich die Bestellung von Wasser, Abwasser und Strom: sie hat feste Stichtage, die kein Standbauer verschieben kann. Wer spät bucht, prüft als Erstes, ob die Anschlüsse noch offen sind.

Kann ich den Vorabaufbau in Frankfurt besuchen?

Ja, und gerade bei Food-Ständen empfehlen wir es: der Tasting-Ablauf gehört einmal in Ruhe durchgegangen. Die Werkstatt liegt rund fünfzehn Minuten vom Frankfurter Flughafen entfernt. Sie sehen den Stand komplett aufgebaut, prüfen Sitzposition und Produktwand und lernen das Team kennen, bevor es nach Amsterdam fährt.

Welche Grafikdateien benötigen Sie?

Vektordateien für Logos und Zertifizierungszeichen sowie hochauflösende Rasterbilder mit etwa 150 dpi in Endgröße. Packshots für die Produktwand liefern Sie bitte im selben Farbprofil wie die tatsächliche Verpackung: was der Käufer an der Wand sieht, sollte dem entsprechen, was er in der Hand hält.

Mit wie viel Personal sollte ich planen?

Auf 18 m² zwei bis drei Personen. Auf 24 m² mit zwei Sitzpositionen drei bis vier: eine im Gang, je eine an den Sitzplätzen. Auf einem Food-Stand mit Tastings zusätzlich eine dedizierte Tasting-Kraft. Ab 48 m² fünf oder mehr. Einkäufergespräche auf der PLMA sind länger als übliche Messegespräche; planen Sie Tiefe, nicht Durchsatz.

Bauen Sie auf anderen Amsterdamer oder niederländischen Messen?

Ja: IBC in der RAI, Aquatech, Metstrade, IPM Essen (jenseits der Grenze in Deutschland, oft mit niederländischen Reiseplänen kombiniert) und Intertraffic im biennalen Jahr. Dasselbe Team, dieselbe Strecke. Wer im Kalender zwei Amsterdamer Messen hat, plant sie mit uns zusammen.

Wie fange ich an?

Schicken Sie Standgröße, Kategorie (Food oder Non-Food, samt Unterkategorie), ob Tastings geplant sind, und eine grobe Vorstellung, wie viele Einkäufer-Gespräche pro Tag Sie setzen wollen. Sie erhalten ein 3D-Design und ein vollständig aufgeschlüsseltes Angebot.

Bereit auszustellen

Ihr PLMA-Standdesign in 48 Stunden

Kostenloses 3D-Rendering vor Vertragsschluss. Ein Komplettangebot ohne versteckte Posten, innergemeinschaftliche Straßenfracht und kein Zoll, mit Produktdarstellung, Sitzpositionen und, wo die Kategorie es verlangt, Tasting-Anschlüssen geplant, bevor der Entwurf gezeichnet wird.

48 Std.Kostenloses 3D-Design
4.500 €+Komplettpreis
28 TageBis zur Messe
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