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IWA OutdoorClassics 2027
SOL Germany · Nürnberg

Messestandbauer für die IWA OutdoorClassics 2027 in Nürnberg

Stände für das Messezentrum Nürnberg, 4.–7. März 2027 — gebaut in unserer Frankfurter Werkstatt und von unserem eigenen Team aufgebaut. Geplant nach dem, was eine Messe mit erlaubnispflichtigen Waren tatsächlich verlangt: gesicherte Präsentation, abschließbarer Backstage-Bereich und ein Stand, der auf Ordergespräche ausgelegt ist statt auf Verkauf über den Tresen.

4.500 €+ab
500+Stände
15 JahreEuropa
4.9Trustpilot4.9Google
Designs ansehen
Messestand von SOL Germany mit abschließbaren Vitrinen für einen Aussteller aus Jagd und Schießsport in der Messe Nürnberg
4.–7. MÄRZ 2027
Nürnberg, Deutschland
4.–7. März 2027Messetermin
Messe NürnbergVeranstaltungsort
JährlichRhythmus
1.000+Aussteller
NürnbergMesseVeranstalter
Nur Fachpublikum, ab 18Zutritt
Messeüberblick

IWA OutdoorClassics 2027 — alles Wichtige auf einen Blick

Die IWA OutdoorClassics ist die Weltleitmesse für Jagd- und Schießsport — und die einzige Messe, die wir in Nürnberg bauen, bei der die Regeln für das, was auf dem Stand liegt, ebenso viel Gewicht haben wie die Gestaltung des Standes selbst.

IWA OutdoorClassics 2027 — Eckdaten

Termin
4.–7. März 2027 (Donnerstag bis Sonntag). Geöffnet 09:00–18:00 Uhr Donnerstag bis Samstag, 09:00–16:00 Uhr am Sonntag
Veranstaltungsort
Messezentrum Nürnberg, Messezentrum 1
Terminwechsel
Eine Verlegung auf den 13.–15. April 2027 wurde im Januar 2026 angekündigt und inzwischen ausgesetzt — es bleibt beim März-Termin
Rhythmus
Jährlich. Erstmals 1974 mit knapp 100 Ausstellern; die Ausgabe 2024 markierte 50 Jahre
Zutritt
Nur Fachbesucher, nur Personen ab 18 Jahren. Es gibt keinen Publikumstag, Kinder dürfen nicht mitgebracht werden
Verkauf
Der Direktverkauf von Ausstellungsware am Stand ist nicht gestattet; der Veranstalter nennt Waffen, Munition sowie Hieb- und Stichwaffen ausdrücklich
Aufbau
Eigener Standbau 1.–3. März; Mietstände 2.–3. März. Ausstellerzutritt an jedem Messetag ab 07:00 Uhr
Abbau
Ab 16:00 Uhr am Sonntag, 7. März, weiter am 8. und 9. März. Vorzeitiger Abbau ist vertragsstrafenbewehrt
Veranstalter
NürnbergMesse GmbH

Warum Aussteller für die IWA OutdoorClassics SOL Germany wählen

Die IWA ist zuerst ein Regelbau und dann ein Designbau. Nahezu alles Wertvolle auf dieser Fläche unterliegt in irgendeiner Form einer Vorschrift. Damit stellt der Stand Fragen, die eine gewöhnliche Fachmesse nie stellt: Wo liegt das Produkt, wenn niemand daneben steht, woran ist es befestigt, was lässt sich abschließen, und wohin kommt es über Nacht? Diese Antworten verändern Tischlerei, Möbelliste und die Fläche für den Backstage-Bereich. In der Entwurfsphase entschieden, kosten sie nichts; am Mittwoch in der Halle entschieden, kosten sie einen Tag.

Der zweite prägende Punkt: Es wird nichts über den Tresen verkauft. Der Veranstalter untersagt den Direktverkauf von Ausstellungsware und nennt Waffen, Munition sowie Hieb- und Stichwaffen ausdrücklich. Der Stand ist also kein Laden. Er ist der Ort, an dem ein Fachhändler sich hinsetzt, das Sortiment prüft und eine Order schreibt — das spricht für Sitzplätze, für Fläche, auf der eine Preisliste und ein Laptop nebeneinander passen, und für eine abschließbare Schublade für Unterlagen statt für ein offenes Kassenlayout.

Wir bauen über das Jahr wiederholt in Nürnberg. Der Stand entsteht auf unserer eigenen Fläche in Frankfurt, wird zur Freigabe fotografiert und dann rund 225 Kilometer nach Südosten gefahren. Inlandsfracht, keine Zollakte, keine Grenze für den Stand selbst, und ein Team, das diese Hallen kennt.

Sie unterschreiben ein Angebot. Es kommt keine zweite Rechnung drei Wochen nach Messeschluss.

Von unseren Projektleitern

Was wir beim Bauen auf der IWA gelernt haben

Praxisnotizen aus dem Team von SOL Germany — die Dinge, die im Ausstellerhandbuch nicht stehen.

CD

Der Termin 2027 wurde verschoben — und wieder zurückgenommen

Im Januar 2026 kündigte der Veranstalter an, die IWA werde ab 2027 in den April rücken und drei Tage von Dienstag bis Donnerstag laufen, konkret vom 13. bis 15. April. Diese Änderung ist inzwischen ausgesetzt, und die Pressemitteilung des Veranstalters trägt oben auf der Seite eine Korrektur: Die nächste Ausgabe läuft vom 4. bis 7. März 2027, vier Tage, Donnerstag bis Sonntag. Zahlreiche Kalendereinträge, Portallistungen und interne Reisepläne aus der ersten Jahreshälfte 2026 nennen weiterhin April. Wenn Ihre Frachtbuchung, die Unterkunft für die Crew oder Flugtermine in diesem Zeitraum entstanden sind, prüfen Sie sie gegen die Messedetail-Seite des Veranstalters und nicht gegen den eigenen Kalender.

Nichts geht über den Tresen — planen Sie einen Ordertisch

Der Direktverkauf von Ausstellungsware am Stand ist nicht gestattet. Praktisch ist das der größte Layoutunterschied zwischen der IWA und einer Publikumsmesse. Niemand braucht Kasse, Warteschlange oder Packbereich. Gebraucht wird ein Platz, an dem man zwanzig Minuten mit einem Einkäufer sitzt: ein Tisch in richtiger Höhe, eine Fläche, auf der Preisliste und Laptop nebeneinander passen, gutes Licht auf den Unterlagen statt auf dem Produkt, und eine abschließbare Schublade, damit die Konditionen des Einkäufers nicht offen liegen, während Ihre Kollegin zum Kaffeepunkt geht.

Gesicherte Präsentation heißt abschließbare Möbel, nicht nur ein Podest

Ein erlaubnispflichtiger Gegenstand auf offenem Podest ist vier Tage lang ein Aufsichtsproblem und drei Nächte lang ein Lagerproblem. Die Stände, die hier ruhig laufen, planen dafür: gesicherte oder in Halterungen geführte Positionen für alles, was Besucher in die Hand nehmen, eine Vitrine mit echtem Schloss für den Rest, und ein geschlossenes Lager mit abschließbarer Tür statt eines Vorhangs. Dieses Lager ist kein Extra — dort verschwindet das Sortiment bei Hallenschluss, und seine Größe bestimmt, wie viel Fläche Ihnen bleibt. Wir dimensionieren es, bevor die Gangansicht gezeichnet wird, denn andersherum entsteht ein Lager, das den eigenen Bestand nicht fasst.

Optik scheitert an falschem Licht — und falsches Licht ist Standardlicht

Zielfernrohre, Wärmebildgeräte und Entfernungsmesser werden vorgeführt, indem man hindurchschaut. Das verlangt zwei Dinge, die ein Standardstand nicht liefert: eine freie Sichtachse von einiger Länge und kontrolliertes Licht am Okular. LED-Licht von der Oberschiene senkrecht nach unten setzt die Blendung genau dorthin, wo das Auge des Einkäufers hinkommt. Wenn Optik ein relevanter Teil Ihres Sortiments ist, legen wir eine Bahn entlang der längsten Standachse an, beschatten das Licht über der Betrachtungsposition und setzen ein beleuchtetes Ziel ans andere Ende. Das kostet Fläche und gehört deshalb ins Briefing, nicht in eine Korrektur vor Ort.

Der Sonntagnachmittag zählt — und früher gehen ist nicht möglich

Die Messe schließt am Sonntag, 7. März, um 16:00 Uhr, und vorher ist weder Teil- noch Vollabbau gestattet. Auch das Standpersonal darf nicht abgezogen werden. Der Veranstalter setzt eine Vertragsstrafe von 20 Prozent der Netto-Standmiete an, mindestens 2.000 €, und behält sich vor, einen Aussteller von der nächsten Ausgabe auszuschließen. Das trifft Aussteller, die Donnerstag bis Samstag sauber besetzen und am Sonntag ausdünnen. Planen Sie den Dienstplan für vier volle Tage, halten Sie genug Ware und Druckmaterial vor, um bis zum Schluss glaubwürdig zu wirken, und buchen Sie die Rückreise der Crew frühestens für Sonntagabend.

Eigener Standbau bekommt drei Tage, ein Mietstand zwei

Der Aufbau für Aussteller mit eigenem Standbau läuft von Montag, 1. März, bis Mittwoch, 3. März, wobei der Mittwoch um 20:00 Uhr endet und nicht um 22:00 Uhr. Mietstände haben nur Dienstag und Mittwoch. Der Unterschied wiegt am schwersten, wenn im Custom-Bau gesicherte Tischlerei steckt — abschließbare Vitrinen, ein eingebautes Lager, eine Sichtachse —, denn genau diese Elemente fressen den letzten Nachmittag. Wir planen einen individuellen IWA-Stand so, dass er am Dienstagabend baulich fertig ist; der Mittwoch bleibt für Schlösser, Verglasung, Grafik und den Rundgang, nicht für Paneelarbeit.

Transparente Preise

Was ein Stand auf der IWA OutdoorClassics wirklich kostet

Der Preis folgt hier eher dem Sicherheitsausbau als der Gestaltung. Abschließbare Vitrinen, ein eingebautes Lager mit richtiger Tür und gesicherte Präsentationspositionen sind Tischlerei — und Tischlerei ist es, die die Spannen unten von derselben Fläche auf einer gewöhnlichen Fachmesse trennt.

Essential — 9–18 m²

ab 4.500 €
Ideal für: Zubehör- und Bekleidungsmarken, Komponentenlieferanten, Distributoren mit erster IWA-Beteiligung
  • Modulares Aluminium-Systemgerüst
  • Hinterleuchtete Textilrückwand über volle Höhe
  • Ein gebrandeter Tresen mit abschließbarem Unterschrank
  • Standard-LED-Beleuchtung an der Oberschiene
  • Eine wandmontierte Vitrine mit Schlüsselschloss
  • Grafikgestaltung und Druck (zwei Korrekturrunden)
  • Straßenfracht Frankfurt → Nürnberg
  • Auf- und Abbau sowie Veranstalter-Formalitäten

Nicht enthalten: geschlossenes Lager, Sitzbereich für Ordergespräche, Standflächenmiete, Strom vom Gelände.

Premium — ab 60 m²

ab 34.000 €
Ideal für: Hersteller mit voller Bandbreite, Gruppen mit mehreren Marken unter einem Dach, Aussteller mit der IWA als Leitmesse
  • Architektonischer Individualbau, optional Doppelstock
  • Mehrere geschlossene Besprechungsräume für parallele Termine
  • Gesicherter Technikbereich mit getrenntem Lager
  • Zonierung nach Waffen, Optik, Klingen und Bekleidung
  • Verlängerte Sichtachse und eigene Vorführpositionen
  • Abgehängtes Schild, sofern die Halle es zulässt
  • Komplettes AV-Paket und Präsentationsfläche
  • Bevorzugter Fertigungsslot in der Werkstatt

Nicht enthalten: Standflächenmiete, Rigging-Gebühren, AV-Miete über das Paket hinaus, Catering, Personal.

Aktuelle Projekte

Stände, die wir gebaut haben

Stände für deutsche und europäische Fachmessen, darunter wiederholte Aufbauten in der Messe Nürnberg.

Ein Leitfaden zur IWA OutdoorClassics für Erstaussteller

Die IWA OutdoorClassics ist die Weltleitmesse für Jagd- und Schießsport, und die Ausgabe 2027 läuft vom 4. bis 7. März im Messezentrum Nürnberg. Veranstalter ist die NürnbergMesse, der Rhythmus ist jährlich. Die Messe startete 1974 als nationale Warenschau für den Waffenfachhandel und das Büchsenmacherhandwerk mit knapp 100 Ausstellern; die Ausgabe 2024 markierte fünfzig Jahre, bis dahin hatten rund eine Million Besucher die Messe über ihre Geschichte hinweg besucht.

Ein Punkt gehört vor jede Planung. Im Januar 2026 kündigte der Veranstalter an, die Messe rücke ab 2027 in den April und verkürze sich auf drei Tage, und nannte den 13. bis 15. April 2027 als neuen Termin. Diese Verlegung ist inzwischen ausgesetzt. Die Messedetail-Seite, die FAQ und die Pressemitteilung des Veranstalters führen alle den 4. bis 7. März 2027, Donnerstag bis Sonntag, mit vollständigen Öffnungs- und Aufbauzeiten. Jede Listung mit April-Termin entstand im Zeitfenster zwischen Ankündigung und Korrektur.

Wer auf der IWA OutdoorClassics ausstellt und was Einkäufer erwarten

Das Warenangebot reicht von Waffen und Waffenkomponenten über Waffensicherung, Munition und Wiederladen, Optik und Elektronik, Airsoft und Paintball, Klingen, Bekleidung, Outdoorartikel, Schießsport- und Jagdzubehör bis zu Selbstschutz- und Sicherheitsausrüstung. Die Aussteller reichen vom Zubehörhersteller mit einer Linie bis zum Vollsortimenter mit mehreren Marken.

Der Besucher ist Fachhändler, Büchsenmacher, Distributor, Großhändler oder Importeur. Der Zutritt ist auf Fachbesucher der entsprechenden Branchen und auf Personen ab 18 Jahren beschränkt, es gibt keinen Publikumstag, und der Veranstalter verlangt eine eigene E-Mail-Adresse je Registrierung, gerade um nicht qualifizierte Besuche herauszufiltern. Praktisch heißt das: Jeder, der durch Ihren Gang läuft, kann kaufen. Das erhöht den Wert jedes Gesprächs und senkt den Wert von allem am Stand, was auf Publikumsandrang zielt.

Es verändert auch die Funktion des Standes. Einkäufer ordern hier für eine Saison. Sie kommen mit einer Liste, vergleichen Marge und Lieferbedingungen ebenso wie Produkte und wollen zwanzig Minuten sitzen. Ein Stand ohne Sitzplatz konvertiert schlechter als ein kleinerer mit.

Erlaubnispflichtige Ware zeigen: Sicherung, Verschluss und Nachtlager

Dieser Abschnitt unterscheidet einen IWA-Stand von jedem anderen Stand in Nürnberg, und er läuft auf vier Entscheidungen in der Entwurfsphase hinaus.

Erstens: Was wird in die Hand genommen? Alles, was ein Besucher aufnimmt, braucht eine Position, die zweihundert Griffe am Tag übersteht: eine Sicherung oder Halterung, eine Auflage, die die Oberfläche nicht zerkratzt, und Sichtkontakt von dort, wo Ihr Personal üblicherweise steht. Zweitens: Was wird gezeigt, aber nicht angefasst? Das gehört hinter Glas mit echtem Schlüsselschloss, nicht mit Magnetverschluss, und die Vitrine gehört in die Tischlerei statt als Mietmöbel an eine Wand geschoben.

Drittens: Wohin kommt das Sortiment über Nacht? Vier Messetage bedeuten drei Nächte, und ein geschlossenes Lager mit abschließbarer Tür — kein Vorhangnische — ist die übliche Antwort. Dimensionieren Sie es an Ihrer echten Bestandsliste, bevor die Ansichten gezeichnet werden, denn ein Lager, das sich am Mittwoch als zu klein erweist, lässt sich nur vergrößern, indem sichtbare Fläche geopfert wird. Viertens: Wer hat Schlüssel, und wo liegt der Zweitsatz, wenn Ihre Standleitung gerade zwei Hallen weiter bei einem Lieferanten sitzt.

Ein verwandter Punkt betrifft eher das Personal als den Stand: Nach einer Gesetzesänderung in Deutschland ist das Mitführen von Messern jeder Art — Taschenmesser, Multitools, Cuttermesser, feststehende Klingen — auf Messen in Deutschland verboten, und der Veranstalter bestätigt, dass es für Fachbesucher keine Ausnahmen gibt. Der Besitz auf der Veranstaltung ist mit einem Bußgeld von bis zu 10.000 € bewehrt, nicht in Deutschland ansässige Personen müssen unter Umständen eine Sicherheitsleistung hinterlegen, und wer bei der Zugangskontrolle damit angetroffen wird, erhält keinen Einlass. Es geht darum, was Personen durch die Tür tragen, nicht darum, was ein berechtigter Aussteller am Stand zeigt — vor der Anreise aber ein Briefing wert. Besucher dürfen zudem weder Dienstwaffen noch eigene Vorführmuster in das Messegelände mitbringen.

Standgröße: die Wahl zwischen 9, 18, 24 und 48 Quadratmetern

Neun Quadratmeter funktionieren für Zubehör-, Bekleidungs- und Komponentenmarken mit physisch kleinem Sortiment und Einkäufern, die sie bereits kennen. Sie bekommen Tresen, Rückwand und Stehgespräche, dazu eine abschließbare Vitrine. Kein Platz ist für einen Sitzplatz zum Ordern oder ein echtes Lager.

Achtzehn Quadratmeter sind die erste Größe, bei der der Sicherheitsausbau nicht mehr mit der Präsentation konkurriert. Eine Vitrinenzeile an einer Seite und ein kleines geschlossenes Lager hinter der Rückwand passen hinein, und es bleibt genug, damit zwei Personen den Gang bearbeiten. Für die meisten Erstaussteller auf der IWA ist das das ehrliche Minimum.

Vierundzwanzig ist die Schwelle, ab der Sie einen Einkäufer richtig hinsetzen und trotzdem das Sortiment zeigen können. Es ist auch die kleinste Größe, die eine kurze Sichtachse trägt, also der Einstieg für Optikmarken. Darunter findet die Vorführung eines Zielfernrohrs quer über einen vollen Gang statt, und das ist keine Vorführung.

Bei 48 m² lassen sich parallele Termine führen, ein halbprivates Gespräch über Konditionen halten und Waffen, Optik und Bekleidung in eigene Zonen legen statt an eine gemeinsame Wand. Ab 60 m² schafft ein Doppelstock Besprechungskapazität, ohne die Erdgeschossfläche zu verbrauchen, die gesicherte Präsentation und Lager beanspruchen — und auf dieser Fläche ist genau diese Erdgeschossfläche knapp.

Was ein IWA-Stand nach Größe kostet

Die Spannen unten sind komplett für Entwurf, Fertigung, Grafik, Inlandsfracht, Auf- und Abbau. Nicht enthalten sind die Standflächenmiete an die NürnbergMesse sowie Strom- und Riggingbestellungen beim Gelände. Zur Orientierung: Der Veranstalter setzt keine Mindestgröße, wohl aber eine Mindest-Standmiete von 2.520 €, und die AUMA erhebt zusätzlich 0,60 € je Quadratmeter Ausstellungsfläche, eingezogen durch die NürnbergMesse.

  • 9 m² modular mit einer abschließbaren Vitrine: 4.100–8.700 €
  • 18 m² modular mit Vitrinenzeile und kleinem Lager: 4.800–10.100 €
  • 24 m² individuell mit Sitzbereich für Ordergespräche: 11.500–15.000 €
  • 30 m² individuell mit geschlossenem Lager und Gesprächsecke: 15.000–19.000 €
  • 48 m² individuell mit Sichtachse und zonierter Präsentation: 19.000–26.000 €
  • 60–80 m² Premium oder Doppelstock: 34.000–48.000 €

Häufige Fehler, nach Häufigkeit geordnet

Am häufigsten wird auf die April-Termine 2027 geplant, die angekündigt und dann zurückgenommen wurden. Zweitens wird der Stand entworfen und die Sicherung nachträglich ergänzt — Ergebnis sind Mietvitrinen vor individueller Tischlerei und ein Lager, das das Sortiment nicht fasst. Drittens entsteht ein Verkaufslayout für eine Fläche, auf der Verkauf untersagt ist: Kassenposition und offener Tresen dort, wo ein Ordertisch stehen sollte. Viertens wird Optik beleuchtet wie alles andere, sodass ausgerechnet das Produkt, durch das man schauen muss, nicht durchschaubar ist. Fünftens wird Donnerstag bis Samstag besetzt und am Sonntag ausgedünnt — ein verlorener Verkaufstag und, wenn daraus vorzeitiger Abbau wird, eine Vertragsstrafe. Alle fünf werden in der Entwurfsphase entschieden oder gar nicht.

Wie es losgeht

Schicken Sie uns Ihre Standgröße, Halle und Standnummer, sofern die NürnbergMesse sie vergeben hat, und eine Notiz dazu, was auf den Stand kommt: was Besucher in die Hand nehmen, was hinter Schloss gehört und wie viel Ware über Nacht gelagert werden muss. Diese drei Zeilen verändern den Entwurf mehr als alles andere. Sie erhalten einen 3D-Entwurf und ein aufgeschlüsseltes Komplettangebot, kostenfrei und unverbindlich.

Weil die IWA jedes Jahr stattfindet, spricht die Rechnung für eine Struktur, die wiederkommt, statt für einen Neubau. Wir lagern Gerüst und gesicherte Tischlerei zwischen den Ausgaben in Frankfurt ein, und der folgende März kostet eine Grafikerneuerung und eine Bestandsaufnahme statt eines neuen Standes. Unsere modularen Messestände sind genau für dieses Muster gebaut.

FAQ

IWA OutdoorClassics 2027 — häufige Fragen

Echte Antworten mit echten Zahlen. Klicken Sie eine Frage an.

Wann und wo findet die IWA OutdoorClassics 2027 statt?

Vom 4. bis 7. März 2027 im Messezentrum Nürnberg, Donnerstag bis Sonntag. Geöffnet ist 09:00–18:00 Uhr von Donnerstag bis Samstag und 09:00–16:00 Uhr am Sonntag. Veranstalter ist die NürnbergMesse, der Rhythmus jährlich.

In meinem Kalender steht April 2027. Was stimmt?

März. Im Januar 2026 kündigte der Veranstalter eine Verlegung auf den 13.–15. April 2027 mit kürzerem Drei-Tage-Format an, und diese Meldung wurde breit übernommen. Sie ist inzwischen ausgesetzt; Messedetail-Seite, FAQ und die ursprüngliche Pressemitteilung führen alle den 4.–7. März 2027 mit vollständigen Öffnungs- und Aufbauzeiten. Wenn Reise oder Fracht in der ersten Jahreshälfte 2026 gebucht wurden, lohnt die Prüfung.

Wie handhaben Sie Präsentation und Sicherung erlaubnispflichtiger Ware?

Vier Punkte, alle in der Entwurfsphase entschieden. Handhabungsstücke bekommen gesicherte Positionen in Halterungen mit Sichtkontakt von dort, wo Ihr Personal steht. Was gezeigt, aber nicht angefasst wird, kommt hinter Glas mit Schlüsselschloss, eingebaut in die Tischlerei statt gemietet. Über Nacht geht das Sortiment in ein geschlossenes Lager mit abschließbarer Tür, dimensioniert an Ihrer Bestandsliste, bevor die Ansichten entstehen. Und wir klären die Schlüsselführung — wer sie hat und wo der Zweitsatz liegt — vor dem Aufbau. Die jeweils geltenden Auflagen von Gelände und Behörden legen wir Ihnen schriftlich vor, denn die setzen Veranstalter und Behörden, nicht wir.

Was kostet ein IWA-Stand?

Von 4.500 € bis rund 48.000 €, abhängig von Größe und Sicherheitsausbau. Ein modularer 18-m²-Stand liegt zwischen 4.800 und 10.100 €. Ein individueller 24-m²-Stand mit Sitzbereich für Ordergespräche liegt typischerweise bei 11.500–15.000 €. 48 m² mit Sichtachse und zonierter Präsentation kosten 19.000–26.000 €. Premium- und Doppelstockbauten ab 60 m² starten bei rund 34.000 €.

Was ist im Preis nicht enthalten?

Die Standflächenmiete, die zwischen Ihnen und der NürnbergMesse läuft — beachten Sie die Mindest-Standmiete von 2.520 € und die AUMA-Umlage von 0,60 € je Quadratmeter. Dazu Strom-, Rigging- und Entsorgungsbestellungen beim Gelände. Und Sonderleistungen: AV über das genannte Paket hinaus, Möbel über die Standardausstattung hinaus, Catering und Standpersonal während der Messe.

Darf ich vom Stand aus verkaufen?

Nein. Der Veranstalter untersagt den Direktverkauf von Ausstellungsware am Stand und nennt Waffen, Munition sowie Hieb- und Stichwaffen ausdrücklich. Die IWA ist eine Fachmesse zum Ordern, keine Verkaufsveranstaltung. Das ist der Hauptgrund, weshalb wir diese Stände um Sitzplätze für Ordergespräche herum planen und nicht um Tresen und Kasse.

Ist die Messe für Publikum geöffnet?

Nein. Zutritt haben nur Fachbesucher der entsprechenden Branchen und Personen ab 18 Jahren; Kinder und Kleinkinder dürfen nicht mitgebracht werden. Der Veranstalter verlangt zudem eine eigene E-Mail-Adresse je Registrierung als Teil der Qualifizierung.

Darf mein Team Taschenmesser oder Multitools mitführen?

Nein. Nach einer Gesetzesänderung ist das Mitführen von Messern jeder Art auf Messen in Deutschland verboten, und der Veranstalter bestätigt, dass es für Fachbesucher keine Ausnahmen gibt. Der Besitz auf der Veranstaltung kann mit bis zu 10.000 € geahndet werden, nicht in Deutschland ansässige Personen müssen gegebenenfalls eine Sicherheitsleistung hinterlegen, und wer bei der Zugangskontrolle damit angetroffen wird, erhält keinen Einlass. Briefen Sie Ihr Team vor der Anreise. Es geht um das Mitführen durch die Tür, nicht um das, was ein berechtigter Aussteller am Stand zeigt.

Wie sind die Auf- und Abbauzeiten?

Aussteller mit eigenem Standbau bauen am Montag, 1. März, 07:00–22:00 Uhr, Dienstag, 2. März, 07:00–22:00 Uhr und Mittwoch, 3. März, 07:00–20:00 Uhr auf. Mietstände haben nur Dienstag und Mittwoch. Der Abbau beginnt am Sonntag, 7. März, um 16:00 Uhr und läuft weiter am Montag, 8., und Dienstag, 9. März.

Kann ich am Sonntag früher zusammenpacken?

Nein, und das hat Zähne. Vor dem offiziellen Schluss ist weder Teil- noch Vollabbau gestattet, und auch das Standpersonal darf nicht abgezogen werden. Der Veranstalter setzt eine Vertragsstrafe von 20 Prozent der Netto-Standmiete an, mindestens 2.000 €, und behält sich vor, einen Aussteller von der nächsten Ausgabe auszuschließen. Planen Sie Dienstplan und Rückreise der Crew um den Messeschluss um 16:00 Uhr am Sonntag.

Fällt Zoll auf den Stand an?

Nein. Nürnberg ist für uns Inland. Wir bauen in Frankfurt und fahren rund 225 Kilometer nach Südosten, also gibt es keine Zollakte und keine Grenze für den Stand selbst. Ware, die Sie aus Drittländern einführen, ist eine eigene Angelegenheit und bleibt bei Ihnen — auf dieser Fläche in der Regel die kompliziertere Hälfte.

Wie beleuchten Sie Optik so, dass Einkäufer sie wirklich nutzen können?

Indem wir die Vorführung als Bahn behandeln und nicht als Auslage. Wir halten die längste verfügbare Standachse frei, beschatten das Licht über der Betrachtungsposition, damit am Okular keine Blendung entsteht, und setzen ein beleuchtetes Ziel ans andere Ende. Das kostet Fläche und gehört deshalb ins Briefing und nicht in eine Änderungsanforderung vor Ort.

In welcher Halle werde ich stehen?

Hallen- und Standzuteilung nimmt die NürnbergMesse vor. Wir entwerfen zu Ihrer vergebenen Standnummer und zum aktuellen Hallenplan, nicht zu der Position, an der die Messe in einem früheren Jahr lag.

Übernehmen Sie die Formalitäten beim Veranstalter?

Ja — Strom- und Riggingbestellungen, Entsorgung, tägliche Reinigung und Ausweise für die Crew. Wir reichen am Tag der Vertragsunterzeichnung ein, denn die Service-Fristen liegen deutlich vor dem Aufbau und lassen sich nachträglich nicht mehr retten.

Wie lange dauert der Aufbau?

Ein modularer Stand mit 9–18 m² steht in einer Schicht. Ein individueller Stand mit 24–48 m² und gesicherter Tischlerei braucht zwei Tage, weil Schlösser, Verglasung und Einbaulager langsamer sind als Paneelarbeit. Premium-Bauten nutzen das volle Fenster. Jeder Stand wird zuvor in unserer Werkstatt vormontiert, was in Nürnberg ankommt, wurde also schon einmal gebaut.

Wann muss der Entwurf stehen?

Für eine Messe Anfang März ist Mitte Dezember komfortabel, Ende Dezember machbar. Nicht verschieben lässt sich das Sortiments- und Sicherheitsbriefing — was angefasst wird, was abschließt und wie viel über Nacht lagert —, denn diese drei Antworten formen die Tischlerei, und Tischlerei hat die längste Vorlaufzeit am Stand.

Kann ich den Stand bei der nächsten IWA wiederverwenden?

Ja, wenn er auf einem Systemgerüst steht. Wir lagern Struktur und gesicherte Tischlerei in Frankfurt und erneuern die Grafik für die nächste Ausgabe. Da die IWA jährlich läuft, ist die Lücke kurz genug, dass Wiederverwendung meist die bessere Rechnung ist — Vitrinen und Lager sind die teuren Teile und altern nicht.

Kann ich den Vorbau besuchen?

Ja, und bei einem IWA-Stand empfehlen wir es. Die Werkstatt liegt etwa fünfzehn Minuten vom Frankfurter Flughafen. Sie sehen den aufgebauten Stand, prüfen Schlösser und Lager an Ihrem echten Bestand und lernen das Team kennen, das aufbaut.

Wie viel Personal sollte ich einplanen?

Bei 18 m² zwei bis drei Personen. Bei 24 m² mit Sitzbereich für Ordergespräche drei bis vier — eine Person bleibt bei der Handhabungsware, eine bearbeitet den Gang, eine sitzt beim Einkäufer. Ab 48 m² fünf oder mehr. Denken Sie daran: vier Tage einschließlich Sonntag, und der Dienstplan darf zum Schluss nicht ausdünnen.

Bauen Sie auch auf anderen Nürnberger Messen?

Ja — Spielwarenmesse, it-sa, SPS, Chillventa, Powtech und Fachpack unter anderen. Gleiches Team, gleiche Route ab Frankfurt. Wenn Sie in einem Jahr auf mehreren Nürnberger Messen ausstellen, planen wir Einlagerung und Grafikzyklus über beide hinweg.

Wie fange ich an?

Schicken Sie Standgröße, Hallenposition, sofern vorhanden, und drei Zeilen zum Sortiment: was Besucher in die Hand nehmen, was abschließen muss und wie viel über Nacht gelagert wird. Sie erhalten einen 3D-Entwurf und ein vollständig aufgeschlüsseltes Angebot zurück.

Bereit auszustellen

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