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Internorga 2027
SOL Germany · Hamburg

Internorga: Messebauer in Hamburg, Deutschland

Stände für die Hamburg Messe und Congress, 12.–16. März 2027, gebaut in unserer Frankfurter Werkstatt und von unserem eigenen Team aufgebaut. Ausgelegt auf das, was diese Fläche von jeder anderen Messe unterscheidet: Ihr Stand muss fünf Tage am Stück kochen, kühlen und ausgeben.

4.500 €+ab
500+Stände
15 JahreEuropa
4.9★Trustpilot4.9★Google
Designs ansehen
Messestand von SOL Germany für einen Gastronomieaussteller in der Hamburg Messe mit angeschlossener Ausgabetheke
Hamburg, Deutschland
12.–16. März 2027Messetermin
Hamburg MesseVeranstaltungsort
5 TageDauer
10–18 UhrTäglich
Hamburg Messe und CongressVeranstalter
JährlichTurnus
Messeüberblick

Internorga 2027: alles Wichtige auf einen Blick

Die Internorga ist der jährliche Treffpunkt des europäischen Außer-Haus-Marktes: Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckerei und Konditorei samt ihrer Ausrüster und Lieferanten. Für einen Standbauer ist sie zugleich eine der technisch anspruchsvollsten Flächen in Deutschland, weil ein großer Teil der Stände echte Küchen sind.

Internorga 2027: Eckdaten

Termin
12.–16. März 2027: Freitag bis Dienstag, fünf Tage einschließlich eines vollen Wochenendes
Veranstaltungsort
Hamburg Messe und Congress, Messeplatz 1, 20357 Hamburg
Öffnungszeiten
Täglich 10 bis 18 Uhr
Veranstalter
Hamburg Messe und Congress GmbH, die zugleich das Gelände betreibt
Turnus
Jährlich. Die Ausgabe 2026 lief vom 13. bis 17. März 2026 und ist bereits gelaufen
Ausstellungsbereiche
Digital Solutions; Kitchen Technology & Equipment; Food & Beverage; Packaging & Delivery; Living & Dining; Startups & Drinks
Trendbereiche
AI AREA, Future Food, Newcomers Area, Skywalk Table und WeinWelt
Rahmenprogramm
Internationales Foodservice-Forum und Branchentag der Gemeinschaftsgastronomie sowie INTERNORGA Future Award, Next Chef Award und Deutscher Gastro-Gründerpreis
Träger
Getragen von den regionalen DEHOGA-Verbänden, ein wesentlicher Grund für den hohen Anteil inhabergeführter deutscher Betriebe im Publikum

Warum Gastronomieaussteller SOL Germany für die Internorga wählen

Hamburg ist für uns Inlandsverkehr. Der Stand wird in unserer Frankfurter Werkstatt gebaut, komplett aufgebaut, für Ihre Freigabe fotografiert und dann rund 490 Kilometer nach Norden gefahren. Keine Zollakte, keine Grenze, kein Carnet, kein Spediteur dazwischen. Unser eigenes Team lädt ab und baut auf, was auf einer Messe, deren Stände Geräte enthalten, die am Freitagmorgen laufen müssen, mehr zählt als sonst.

Ein Gastronomiestand ist kein Präsentationsstand, dem am Ende eine Kaffeemaschine hinzugefügt wird. Wasseranschluss, Abwasser, Drehstrom, Absaugung, hygienetaugliche Oberflächen und ein Boden, der Verschüttetes verträgt, sind bauliche Entscheidungen, und sie werden in dieser Reihenfolge getroffen, bevor jemand eine Farbe wählt. Wir kalkulieren sie ab der ersten Zeichnung als Einzelpositionen, statt sie in Woche sechs zu entdecken.

März in Hamburg ist kalt und nass, und der Aufbau läuft durch die Woche davor. Das ist keine Klage, sondern Terminplanung: Die Inbetriebnahme Ihrer Technik (der Moment, in dem jemand das Wasser aufdreht und feststellt, ob der Ablauf zieht) braucht einen Tag Puffer und darf nicht auf den letzten Nachmittag fallen.

Sie unterschreiben ein Angebot. Es kommt keine zweite Rechnung drei Wochen nach Messeschluss.

Von unseren Projektleitern

Was wir beim Bau echter Küchen auf der Internorga gelernt haben

Praxisnotizen aus dem Team von SOL Germany: die Dinge, die im Ausstellerhandbuch stehen, aber nicht erklärt werden.

CD

Ihre Kühlung braucht 24-Stunden-Strom, nicht Messestrom

Das ist der teuerste vermeidbare Fehler auf dieser Fläche, und wir sehen ihn jedes Jahr. Die Standard-Elektrobestellung des Veranstalters liefert Strom während der Messezeiten. Wer die bestellt, dessen Kühlschränke, Tiefkühler und Kühlvitrinen gehen aus, sobald die Halle schließt, und der Inhalt erwärmt sich vier Nächte hintereinander. Sie brauchen eine gesondert bestellte 24-Stunden-Versorgung auf eigenem Kreis für alles, was Lebensmittel hält. Sie kostet mehr, muss früh bestellt werden und ist nicht der Standard. Prüfen Sie die Zeile auf dem Bestellformular selbst; verlassen Sie sich nicht darauf, dass sie enthalten ist, weil Sie einen Kühlschrank erwähnt haben.

Die Küche wird um den Ablauf herum geplant, nicht umgekehrt

Frischwasser und Abwasser kommen aus festen Punkten im Hallenboden. Ihre Standposition bestimmt, wo diese liegen, und sie lassen sich nicht verschieben. Also werden Spüle, Spülmaschine, Eismaschine und Kaffeeeinheit zuerst gesetzt, und der Rest des Grundrisses ordnet sich darum. Wer einen schönen Stand entwirft und danach fragt, wo die Installation hinsoll, endet mit einer Leitungsführung quer über die eigene Fläche oder einer Abwasserpumpe, die niemand eingeplant hat. Schicken Sie uns Ihre Standnummer am Tag der Zuteilung, dann fangen wir bei den Anschlusspunkten an.

Freitag bis Dienstag sind fünf Tage, zwei davon Wochenende

Die Internorga läuft von Freitag bis Dienstag. Die meisten deutschen Fachmessen laufen an drei Werktagen. Dieser Unterschied ist kein Detail: Er erhöht Ihre Verbrauchsmaterialbestellung um rund zwei Drittel, bringt Wochenendsätze für das Standpersonal mit sich, und wer am Sonntagnachmittag dort steht, hat Tag drei von fünf. Planen Sie eine echte Schichtfolge statt einer heldenhaften. Es betrifft auch den Stand selbst: Fünf Tage Ausgabebetrieb sind an einer Thekenkante und am Boden sichtbar anders als drei, ein Grund, härtere Oberflächen zu spezifizieren, als Sie es für eine kurze Messe täten.

Heiße Technik heißt Drehstrom, und die Lastberechnung, die niemand macht

Ein Kombidämpfer, ein Induktionsfeld, eine Profispülmaschine oder eine Zweigruppen-Espressomaschine laufen nicht an einer einphasigen 230-Volt-Steckdose. Sie brauchen eine korrekt dimensionierte 400-Volt-Drehstromversorgung über CEE. Der Fehlerfall ist nicht, dass nichts geht, sondern dass alles geht, bis Ihr Koch das zweite Gerät einschaltet und der ganze Stand auslöst, meist vor Publikum. Schicken Sie uns die Typenschildwerte jedes Geräts, das Sie mitbringen wollen, einschließlich derer, die das Marketing spät ergänzt hat. Wir summieren, rechnen Reserve dazu und bestellen auf diese Zahl.

Die Warteschlange muss auf Ihrer eigenen Fläche stehen

Verkostung funktioniert. Das ist das Problem. Ein gutes Produkt auf einer vollen Messe erzeugt eine Schlange, und wenn diese Schlange im Gang steht, führen Sie ein Gespräch mit der Hallenleitung, meist am ersten Vormittag. Die Lösung ist eine Entwurfsentscheidung, keine am Messetag: Ausgabetheke von der Gangkante zurücksetzen, so anwinkeln, dass entlang Ihrer eigenen Front angestanden wird statt quer davor, und der Schlange einen Platz geben, der Ihnen gehört. Auf neun oder achtzehn Quadratmetern ist das die schwierigste Randbedingung überhaupt, und es lohnt sich, sie auf dem Papier zu lösen, bevor Sie sich auf die Größe festlegen.

Die Kühlkette kommt an, wenn die Gänge längst geräumt sind

Am letzten Aufbautag verlangt der Veranstalter, dass alle Hallengänge ab 15 Uhr frei sind; Exponatanlieferungen und staubintensive Arbeiten enden zur selben Zeit. Frische Ware kann naturgemäß nicht Tage vorher kommen. Die Reihenfolge lautet also: sämtliche Bau-, Reinigungs- und Staubarbeiten deutlich vor dieser Grenze abschließen, die Technik in Betrieb nehmen und kalt fahren, und Verderbliches im letzten zulässigen Fenster oder am Messemorgen einbringen. Die Hallen werden grundsätzlich um 22 Uhr geschlossen, und wer länger arbeiten will, muss die Hallenleitung zwölf Stunden vorher informieren. Planen Sie das ein, statt es zu entdecken.

Kundenstimmen

Was unsere Kunden sagen

Ein Stand, der allen die Schau stahl

Kreatives Standdesign, fehlerfreie Umsetzung

Unsere erste CPHI – eine erfolgreiche Messe

Transparente Preise

Was ein Internorga-Stand tatsächlich kostet

Auf den meisten Flächen bestimmen Größe und Ausbaustandard den Preis. Hier bestimmt ihn die Frage, ob der Stand Lebensmittel ausgeben muss, und wie heiß diese sind. Eine kalte Verkostungstheke liegt nahe an einem normalen Bau. Eine funktionierende Showküche mit Absaugung und angeschlossener Spüle ist ein anderes Bauwerk, und wir kalkulieren sie auch so.

Essential: 9–18 m²

ab 4.500 €
Ideal für: Start-ups, regionale Erzeuger und Einproduktanbieter mit kalter Verkostung
  • Modularer Aluminiumsystemrahmen
  • Hinterleuchtete Textilrückwand über die volle Höhe
  • Gebrandete Ausgabetheke mit Kühlung darunter
  • Abwaschbarer, versiegelter, rutschhemmender Boden statt Teppich
  • LED-Beleuchtung über Deckenschiene
  • Grafikdesign und Druck (zwei Korrekturläufe)
  • Straßentransport Frankfurt–Hamburg
  • Auf- und Abbau sowie Veranstalterformulare

Nicht enthalten: Wasser- und Abwasseranschluss, Drehstrom, heiße Kochtechnik, Absaugung. Zusatzleistungen werden einzeln ausgewiesen.

Premium: 50–100+ m²

ab 34.000 €
Ideal für: Küchentechnikhersteller, Systemgastronomie und Aussteller mit eigenem Programm
  • Architektonischer Individualbau, optional Doppelstock
  • Vollwertige Showküche mit öffentlich einsehbarer Kochlinie
  • Bestuhlter Verkostungsbereich, Bar oder Thekenservice
  • Besprechungsräume im Obergeschoss oder geschlossen im Erdgeschoss
  • Hochbelastbarer Boden und lastgeprüfte Gerätepodeste
  • Vollständiges AV-Paket für die Showtheke, inklusive Überkopfkamera und Bildschirm
  • Technikbereich, Kühlzelle und Abfallhandling
  • Vorrangiger Bauslot in der Werkstatt

Nicht enthalten: Flächenmiete, Riggingkosten, Gerätemiete über das Paket hinaus, Köche und Servicepersonal.

Aktuelle Projekte

Stände, die wir gebaut haben

Stände für deutsche und europäische Veranstaltungen, darunter Projekte, bei denen der Stand über die gesamte Messedauer Lebensmittel ausgeben musste.

Ein Leitfaden zur Internorga für Erstaussteller

Die Internorga ist die jährliche Plattform für den europäischen Gastgewerbe- und Foodservice-Markt; die Ausgabe 2027 läuft vom 12. bis 16. März 2027 in der Hamburg Messe und Congress, täglich von 10 bis 18 Uhr. Veranstalter ist die Hamburg Messe und Congress GmbH, die zugleich das Gelände betreibt. Die Ausstellung gliedert sich in Digital Solutions, Kitchen Technology & Equipment, Food & Beverage, Packaging & Delivery, Living & Dining sowie Startups & Drinks, dazu kommen eigene Trendbereiche wie die AI AREA, Future Food, die Newcomers Area, der Skywalk Table und die WeinWelt.

Um die Ausstellung herum liegt ein umfangreiches Programm: das Internationale Foodservice-Forum, der Branchentag der Gemeinschaftsgastronomie sowie Wettbewerbe wie der INTERNORGA Future Award, der Next Chef Award und der Deutsche Gastro-Gründerpreis. Getragen wird die Messe von den regionalen DEHOGA-Verbänden, ein wesentlicher Grund dafür, dass das Publikum neben internationalen Einkäufern so stark aus inhabergeführten deutschen Betrieben besteht.

Wer auf der Internorga ausstellt und was Besucher suchen

Die Fläche mischt zwei sehr verschiedene Ausstellertypen, und sie brauchen Gegenteiliges vom Stand. Auf der einen Seite stehen Lebensmittel- und Getränkehersteller, deren gesamtes Angebot sich einem Besucher im Pappbecher überreichen lässt. Auf der anderen Gerätehersteller (Öfen, Kältetechnik, Spültechnik, Kaffee, Kassensysteme und zunehmend Robotik und Küchensoftware) , deren Angebot eine Maschine ist, die unter halbwegs realen Bedingungen laufend gesehen werden muss.

Der Besucher ist in der Regel ein Betreiber: Gastronom, F&B-Leiterin eines Hotels, Bäckermeister, Einkäufer aus Gemeinschaftsverpflegung oder Catering, Operations-Verantwortliche einer Systemgastronomie. Diese Menschen recherchieren keine Kategorie von Grund auf. Sie kommen mit einem konkreten Problem (Personalmangel, Energiekosten, eine Karte, die beim aktuellen Wareneinsatz nicht mehr trägt, ein Gerät, das ständig ausfällt) und prüfen, ob Ihre Lösung in ihrer Küche, bei ihrem Volumen, mit dem Personal funktioniert, das sie tatsächlich bekommen.

Das hat eine direkte gestalterische Folge. Abstrakte Aussagen bewirken auf dieser Fläche wenig. Was wirkt, ist Beweis auf kurze Distanz: die laufende Maschine, das probierte Produkt, der sichtbare Prozess. Alles andere auf dem Stand existiert, um diesen Moment zu stützen oder jemandem einen Platz zu geben, während er darauf wartet.

Einen Stand bauen, der wirklich kochen und ausgeben kann

Dieser Abschnitt unterscheidet einen Internorga-Stand von einem normalen, und er lohnt gründliches Lesen, wenn Sie noch nie auf einer Gastronomiemesse ausgestellt haben. Es gibt fünf technische Fragen, und sie werden in dieser Reihenfolge entschieden, vor der Ästhetik.

Erstens Strom. Alles, was ernsthaft heizt oder kühlt, braucht eine 400-Volt-Drehstromversorgung, korrekt auf die gesamte Anschlussleistung dessen dimensioniert, was Sie mitbringen. Alles, was Lebensmittel hält, braucht einen separaten 24-Stunden-Kreis, damit es über Nacht weiterläuft. Beides wird beim Veranstalter bestellt, beides kostet mehr als die einphasige Standardversorgung während der Messezeiten, und beides hat Fristen weit vor dem Aufbau.

Zweitens Wasser. Frischwasser und Abwasser werden aus festen Punkten im Hallenboden gezogen, die Ihre Standposition vorgibt. Liegt die Spüle weit vom Anschluss, akzeptieren Sie entweder eine lange Leitungsführung unter einem erhöhten Boden oder Sie ergänzen eine Abwasserpumpe. Eingeplant ist beides unproblematisch; nachträglich entdeckt ist beides teuer.

Drittens Hygiene. Wer offene Lebensmittel handhabt, braucht Oberflächen, die sich wirklich reinigen lassen: versiegelte, gekehlte Fugen statt offener Stöße, ein eigenes Handwaschbecken mit Warmwasser getrennt von der Spüle, abgedeckte Lagerung und eine Kühlung, die unter Hallenbedingungen Temperatur hält und nicht unter Wohnzimmerbedingungen. Das ist keine Formalie: Lebensmittelhandhabung auf deutschen Messen ist überprüfbar, und ein Stand, der sich nicht reinigen lässt, ist ein Stand, der gestoppt werden kann.

Viertens Absaugung und Brandschutz. Eine sichtbare Kochlinie mit offener Wärmequelle braucht in der Regel eine Absaugung darüber und passende Brandschutzmaßnahmen; Freigelände und Gasgeräte fallen noch einmal unter eigene Regeln. Entscheiden Sie früh, ob Sie öffentlich kochen oder hinter einer Blende Vorbereitetes anrichten; die beiden Antworten ergeben unterschiedliche Stände zu unterschiedlichen Preisen.

Fünftens der Boden. Teppich unter einer Ausgabetheke sieht am Freitag gut aus und am Sonntag nach einem Fehler. Versiegeltes Vinyl oder eine vergleichbare abwaschbare, rutschhemmende Fläche mit gekehlter Kante verträgt Verschüttetes, verträgt Reinigung und lässt sich am letzten Tag noch fotografieren.

Standgröße: 9, 18, 24, 45 und 80 Quadratmeter für eine echte Küche

Neun Quadratmeter sind auf der Internorga nur für kalte oder ungekühlte Verkostung praktikabel: Theke, Kühlung darunter, Rückwand, Gespräch im Stehen. Eine Kochlinie passt nicht hinein, und eine Warteschlange erst recht nicht. Betrachten Sie es als ersten Versuch, um zu prüfen, ob das Publikum Ihres ist.

Achtzehn Quadratmeter sind das realistische Minimum für einen Stand mit Ausgabetiefe. Sie bekommen eine Ausgabefront, einen kleinen rückwärtigen Bereich für Ware und Abfall und genug Rücksprung, damit eine kurze Schlange auf Ihrer Fläche steht und nicht im Gang.

Bei vierundzwanzig ändert der Stand seinen Charakter, denn es ist die erste Größe, die einen angeschlossenen Vorbereitungsbereich und einen abgetrennten Backstage-Bereich neben einer offenen Ausgabefront trägt. Für einen Erzeuger, der den ganzen Tag verkostet, ist genau dieser rückwärtige Bereich der Grund, warum der Stand am vierten Tag noch vorzeigbar aussieht.

Fünfundvierzig Quadratmeter tragen eine echte Showküche mit Absaugung, einer für das Publikum sichtbaren Kochlinie und Sitzplätzen für eine kurze Verkostung. Bei dieser Größe landen die meisten Gerätehersteller. Ab achtzig Quadratmetern lohnt die Kalkulation eines Doppelstocks, weil Besprechungen und Backstage nach oben wandern und das gesamte Erdgeschoss für das frei bleibt, wofür die Leute gekommen sind.

Was ein Internorga-Stand nach Größe kostet

Die folgenden Spannen sind Komplettpreise für Design, Fertigung, Grafik, Inlandstransport, Aufbau und Abbau. Nicht enthalten sind die Flächenmiete an die Hamburg Messe und Congress sowie sämtliche Bestellungen beim Veranstalter, einschließlich der oben beschriebenen Strom- und Wasseranschlüsse.

  • 9 m² modular mit kalter Verkostungstheke: 4.100–8.700 €
  • 18 m² modular mit Verkostungstheke und Lagerbereich: 4.800–10.100 €
  • 24 m² individuell mit angeschlossenem Vorbereitungsbereich: 11.500–15.000 €
  • 30 m² individuell mit abgetrennter Backstage-Küche: 15.000–19.000 €
  • 48 m² individuelle Showküche mit Absaugung: 19.000–26.000 €
  • 80 m² Premium oder Doppelstock: 34.000–48.000 €

Häufige Fehler, nach Häufigkeit sortiert

Erstens und am teuersten: Messestrom bestellen und über Nacht den Inhalt der Kühlung verlieren. Zweitens: den Grundriss entwerfen, bevor die Lage von Wasser und Abwasser bekannt ist, und anschließend eine Pumpe oder eine diagonale Leitungsführung bezahlen. Drittens: die Elektrobestellung zu klein ansetzen, weil die Geräteliste nach der Abgabe gewachsen ist. Viertens: Teppich im Ausgabebereich verlegen. Fünftens: den Stand für die Menschen dimensionieren, die man bedienen will, statt für die Schlange, die sie bilden. Der Gang blockiert, und die Hallenleitung greift am ersten Vormittag ein. Sechstens: eine Fünftagesmesse besetzen wie eine Dreitagesmesse und am Sonntag ohne Ware und ohne Personal dastehen. Jeder dieser Punkte ist eine Entscheidung, die Wochen vorher fällt. Das ist die gute Nachricht.

Wie Sie starten

Schicken Sie uns Ihre Standgröße, Ihre Hallen- und Standnummer sobald die Hamburg Messe und Congress sie zugeteilt hat, und eine Liste jedes Geräts, das Sie mitbringen wollen, mit Typenschildwert. Sagen Sie uns, ob Sie öffentlich kochen oder außer Sicht Vorbereitetes ausgeben. Sie erhalten ein 3D-Design und ein vollständig aufgeschlüsseltes Komplettangebot, kostenlos und unverbindlich. Wenn ein kleiner Hamburger Standbauer für einen Neun-Quadratmeter-Verkostungsstand die ehrlich bessere Antwort ist, sagen wir Ihnen das stattdessen.

Die Internorga ist jährlich, und die meisten Gastronomieaussteller besuchen im selben Jahr ein oder zwei weitere europäische Veranstaltungen. Deshalb ist ein wiederverwendbarer Systemrahmen meist die bessere Investition: die Struktur bleibt in unserem Frankfurter Lager, und jede Messe kostet einen Grafikwechsel und eine Umkonfiguration des Ausgabebereichs statt eines Neubaus. Unsere modularen Messestände sind genau für dieses Muster ausgelegt.

FAQ

Internorga 2027: häufige Fragen

Echte Antworten mit echten Zahlen. Klicken Sie eine Frage an.

Wann und wo findet die Internorga 2027 statt?

Die Internorga 2027 läuft vom 12. bis 16. März 2027 in der Hamburg Messe und Congress, Messeplatz 1, 20357 Hamburg, täglich von 10 bis 18 Uhr. Es ist eine fünftägige Messe von Freitag bis Dienstag, veranstaltet von der Hamburg Messe und Congress GmbH.

Kann der Stand Verkostungen tragen?

Ja, und dafür sind die meisten unserer Internorga-Stände gebaut. Kalte oder ungekühlte Verkostung braucht eine Theke mit Kühlung darunter, einen versiegelten abwaschbaren Boden, abgedeckte Lagerung und einen Abfallweg. Heiße Ausgabe kommt mit Drehstrom, Absaugung über der Kochlinie, angeschlossener Spüle und separatem Handwaschbecken mit Warmwasser dazu. Sagen Sie uns beim Briefing, welches von beiden Sie vorhaben: es verändert die Konstruktion, nicht die Dekoration.

Was kostet ein Internorga-Stand?

Von 4.500 € bis rund 48.000 €, je nach Größe und danach, wie viel echte Küche Sie brauchen. Ein modularer 18-m²-Verkostungsstand liegt zwischen 4.800 € und 10.100 €. Ein 24-m²-Individualstand mit angeschlossenem Vorbereitungsbereich liegt typischerweise bei 11.500 € bis 15.500 €. Eine 48-m²-Showküche mit Absaugung liegt bei 20.000 € bis 27.000 €. Premium- und Doppelstockbauten ab 80 m² beginnen bei rund 34.000 €.

Was ist im Preis nicht enthalten?

Drei Dinge. Die Flächenmiete, die zwischen Ihnen und der Hamburg Messe und Congress liegt. Die Service-Bestellungen des Veranstalters: Stromversorgung, Wasser- und Abwasseranschluss, Rigging, Abfallentsorgung. Und alles, was Sie mieten statt bauen: Geräte, zusätzliche AV-Technik, Servicepersonal, Möbel über den aufgeführten Satz hinaus.

Brauche ich 24-Stunden-Strom für meine Kühlung?

Ja, und das ist der häufigste teure Fehler auf dieser Messe. Die Standardbestellung liefert Strom nur während der Messezeiten. Alles, was Lebensmittel hält (Kühlschränke, Tiefkühler, Kühlvitrinen) braucht einen eigens bestellten 24-Stunden-Kreis, sonst schaltet es beim Hallenschluss ab und erwärmt sich vier Nächte hintereinander. Es ist eine eigene Zeile auf dem Bestellformular des Veranstalters und hat eine frühe Frist.

Welche Stromversorgung brauchen Profigeräte?

Kombidämpfer, Induktionsfelder, Profispülmaschinen und Mehrgruppen-Espressomaschinen brauchen eine 400-Volt-Drehstromversorgung über CEE, dimensioniert auf die gesamte Anschlussleistung. Schicken Sie uns den Typenschildwert jedes Geräts, das Sie mitbringen wollen, auch der spät ergänzten. Wir summieren, rechnen Reserve dazu und bestellen entsprechend. Der übliche Fehlerfall ist nicht ein toter Stand, sondern ein Stand, der auslöst, sobald das zweite Gerät eingeschaltet wird.

Können Sie Wasser und Abwasser an den Stand anschließen?

Ja. Zulauf und Ablauf kommen aus festen Punkten im Hallenboden, die Ihre Standposition vorgibt. Deshalb setzen wir Spüle, Spülmaschine und Kaffeeeinheit zuerst relativ zu diesen Punkten und legen den Rest darum. Ist die Strecke lang, erhöhen wir entweder den Boden, um sie zu führen, oder wir sehen eine Abwasserpumpe vor. In beiden Fällen steht das vor Ihrer Unterschrift im Angebot.

Welche Hygieneanforderungen muss ein Lebensmittelstand erfüllen?

Praktisch gesehen: versiegelte und gekehlte Oberflächen im Ausgabebereich, damit Fugen gereinigt werden können, ein eigenes Handwaschbecken mit Warmwasser getrennt von der Spüle, abgedeckte Lagerung für offene Ware, eine Kühlung, die unter Hallenbedingungen Temperatur hält, und ein täglicher Abfallweg. Wir bauen das bei jedem Stand mit offenen Lebensmitteln als Standard. Ihre eigene Lebensmitteldokumentation und die Hygieneschulung Ihres Personals bleiben Ihre Sache.

Dürfen wir offen auf dem Stand kochen?

In der Regel ja, mit Absaugung über der Kochlinie und passenden Brandschutzmaßnahmen; die Einzelheiten hängen vom Gerät und von der Halle ab. Für Gasgeräte und Freigelände gelten eigene Regeln. Entscheiden Sie früh, ob Sie eine sichtbare Kochlinie oder einen abgetrennten Vorbereitungsbereich mit angerichteter Ausgabe wollen; daraus werden wirklich verschiedene Stände zu verschiedenen Preisen.

Fällt Zoll auf den Stand an?

Nein. Hamburg ist für uns Inland. Wir bauen in Frankfurt und fahren rund 490 Kilometer nach Norden: keine Zollakte, kein Carnet, keine Grenze für den Stand selbst. Was Sie separat einführen (Ware oder Geräte von außerhalb der EU) ist eine eigene Frage, und wir können Ihnen einen Zollagenten nennen.

Warum läuft die Messe über ein Wochenende?

Die Internorga läuft seit Jahren von Freitag bis Dienstag, und das folgt dem Publikum: Gastronomen, Hoteliers und Bäcker können ihre Betriebe unter der Woche schlecht verlassen. Die Folgen für Sie sind praktisch und nicht rätselhaft: größere Verbrauchsmaterialbestellung, Wochenendsätze beim Personal, eine echte Fünftagesschichtplanung und ein Stand, der am Dienstag noch vorzeigbar sein muss.

Mit wie viel Personal sollte ich planen?

Auf 18 m² mit durchgehender Verkostung drei Personen pro Schicht und genug Leute, um über fünf Tage zu rotieren. Auf 24–48 m² mit Kochlinie vier bis sechs, davon mindestens eine Person Koch und nicht Vertrieb. Über 48 m² mehr. Der Fehler ist nicht die Personalstärke an Tag eins, sondern das Fehlen eines Schichtplans an Tag vier.

In welcher Halle werde ich stehen?

Die Hallen- und Standzuteilung nimmt die Hamburg Messe und Congress vor. Schicken Sie uns Ihre Standnummer, sobald sie vorliegt: Auf dieser Fläche bestimmt sie die Lage Ihrer Wasser- und Abwasseranschlüsse und damit Ihren gesamten Grundriss, nicht nur die offenen Seiten.

Übernehmen Sie die Formalitäten des Veranstalters?

Ja: Strom- und Wasserbestellungen, Rigging-Genehmigungen, Abfallentsorgung, tägliche Reinigung, Ausweise für das Team und jeden Antrag auf früheren Aufbau oder verlängerten Abbau. Wir reichen am Tag der Vertragsunterzeichnung ein, weil die Fristen deutlich vor dem Aufbau liegen und die Versorgungsbestellungen den geringsten Puffer haben.

Wie lange dauert der Aufbau?

Ein modularer Verkostungsstand mit 9–18 m² steht in einer Schicht. Ein 24–48 m² großer Individualstand mit Installation und Absaugung braucht zwei bis drei Tage, weil die Medien geführt, angeschlossen und geprüft werden müssen und nicht nur montiert. Premiumbauten nutzen das gesamte Fenster. Jeder Stand wird zuvor in unserer Frankfurter Werkstatt komplett aufgebaut, sodass der Hallenaufbau eine Wiederholung ist.

Wann muss das Design festgezurrt sein?

Für eine Messe Mitte März ist Ende November komfortabel und Mitte Dezember machbar. Stände mit Installation, Absaugung oder Kochlinie brauchen das frühere Ende dieser Spanne, weil sowohl die Versorgungsbestellungen des Veranstalters als auch der Innenausbau Vorlauf brauchen. Januar ist möglich, nimmt Ihnen aber die Möglichkeit, es sich anders zu überlegen.

Was passiert am letzten Aufbautag?

Der Veranstalter verlangt, dass alle Hallengänge ab 15 Uhr frei sind; Exponatanlieferungen und staubintensive Arbeiten enden zur selben Zeit. Die Hallen schließen grundsätzlich um 22 Uhr, längeres Arbeiten erfordert eine Information an die Hallenleitung zwölf Stunden vorher. Für einen Lebensmittelstand heißt das: Bau und Reinigung früh abschließen, Technik vor der Grenze in Betrieb nehmen und kalt fahren, Verderbliches zuletzt einbringen.

Kann ich den Vorabaufbau besuchen?

Ja, und bei einem Küchenstand empfehlen wir es ausdrücklich. Die Werkstatt liegt rund fünfzehn Minuten vom Frankfurter Flughafen entfernt. Sie sehen den Stand aufgebaut, stellen sich hinter die Theke, an der Ihr Personal stehen wird, merken, dass der Durchgang sechs Zentimeter zu schmal ist, und wir ändern es dort statt in Hamburg.

Kann ich den Stand auf anderen Messen wiederverwenden?

Ja, wenn er auf einem Systemrahmen steht. Wir lagern die Struktur zwischen den Veranstaltungen in Frankfurt und erneuern die Grafik pro Messe. Der Servicekern (Theke, Spüle, Kühlgehäuse) ist das am besten wiederverwendbare Element, das Sie kaufen können, weil sich der Bedarf auf jeder Food- und Hospitality-Veranstaltung wiederholt.

Welche Grafikdateien brauchen Sie?

Vektordateien für Logos und Zertifizierungszeichen sowie hochauflösende Rasterbilder mit etwa 150 dpi in Endgröße. Gerade bei Food-Fotografie schicken Sie bitte die Originaldateien und nichts, was bereits fürs Web komprimiert wurde; ein Produktmotiv in Wandgröße verzeiht eine schwache Quelle nicht.

Bauen Sie auf weiteren Hamburger Messen?

Ja: unter anderem SMM und WindEnergy Hamburg, am selben Standort. Gleiches Team, gleiche Route nach Norden ab Frankfurt; deshalb ist unsere Hamburger Terminplanung berechenbar.

Wie fange ich an?

Schicken Sie Standgröße, Standnummer sofern vorhanden, Ihre Geräteliste mit Typenschildwerten und die Angabe, ob Sie öffentlich kochen. Sie bekommen ein 3D-Design und ein vollständig aufgeschlüsseltes Angebot zurück.

Bereit auszustellen

Ihr Internorga-Standdesign in 48 Stunden

Kostenloses 3D-Rendering vor Vertragsschluss. Ein Komplettangebot, in dem Strom, Wasser und Absaugung als Positionen stehen statt später aufzutauchen, Inlandstransport, kein Zoll, und ein Stand, der fünf Tage lang ausgeben kann statt drei.

48 Std.Kostenloses 3D-Design
4.500 €+Komplettpreis
28 TageBis zur Messe
4.9★Trustpilot4.9★Google
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